8 Tore, 4 Schweizer und ein verrücktes Unentschieden

In einer verrückten Partie trennten sich Mainz und Hoffenheim 4:4. Und: Werder Bremen droht in eine Krise zu schlittern.

Martin Schmidt tobt. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Er kann es nicht fassen Martin Schmidts Mainz verschenkt einen 3-Tore-Vorsprung. EQ Images

Das Duell zwischen den Schweizern Fabian Frei (Mainz) bzw. Pirmin Schwegler, und Fabian Schär (Hoffenheim) endete mit einer Punkteteilung. Die vom Schweizer Martin Schmidt trainierten Mainzer gaben dabei einen 4:1-Vorsprung aus den Händen. Frei spielte beim Heimteam durch. Bei «Hoffe» steuerte Schwegler den Assist zum 3:4 bei, während Schär nach 36 Minuten durch Mark Uth ersetzt wurde.

Nachdem Mainz' Gaetan Bussmann nach 57' vom Platz geflogen war, drehten die Gäste auf. Zweimal Uth sowie Adam Szalai (84') retteten Hoffenheim den verdienten Zähler.

Augsburg dreht Partie

Gegen Augsburg (mit Nati-Keeper Marwin Hitz) gab Werder Bremen eine Führung aus der Hand. Aron Johannsson verwandelte einen umstrittenen Penalty zum 1:0 (45.). Nach einem Eckball gelang dem Niederländer Jeffrey Gouweleeuw der Ausgleich (52.). Eine Viertelstunde vor Schluss vollendete Konstantinos Stafylidis mit einem direkt verwandelten Freistoss die Wende.