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Lichtsteiner ein Thema bei Augsburg (Radio SRF 1, Mittagsbulletin, 18.08.2019)
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Bei Augsburg auf dem Radar Lichtsteiner vor Sprung in die Bundesliga

Stephan Lichtsteiner soll gemäss dem «Kicker» seine Karriere in der Bundesliga bei Augsburg fortsetzen.

Im Juli ist der Vertrag von Stephan Lichtsteiner bei Arsenal ausgelaufen. Unter Trainer Unai Emery war er kaum zum Einsatz gekommen. Nun wäre der 105-fache Schweizer Internationale also ablösefrei zu haben.

Gemäss dem Fussballmagazin Kicker soll der 35-jährige Lichtsteiner vor einer Vertragsunterzeichnung beim Bundesligisten Augsburg stehen.

Bundesliga wäre Neuland

Der bayrische Klub ist schlecht in die Saison gestartet. Nach dem blamablen Pokal-Aus in der 1. Runde gegen den Regionalligisten Verl folgte für das Team des Wallisers Martin Schmidt zum Bundesliga-Auftakt am Samstag ein 1:5 gegen Titelaspirant Borussia Dortmund.

Für Lichtsteiner wäre die Bundesliga die 4. europäische Topliga, in der er zum Einsatz käme. Nach 89 Partien für GC hatte es den Rechtsverteidiger 2005 via Lille in der Ligue 1 nach Italien zu Lazio Rom und Juventus gezogen. Im vergangenen Jahr war dann Arsenal in der Premier League seine vorübergehende fussballerische Heimat.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Albert Kuhn  (albertkuhn)
    Wäre toll, wenn er zum FCL wechseln würde. Dann könnte er von Adligenswil mit dem Bus auf die Allmend zum Training fahren ;-)
  • Kommentar von Peter Jungen  (YB Meister 2018/19/20)
    St. Lichtsteiner ist bereits 35. Bei Arsenal fertig. Am besten keine Nati mehr. Buli Bank drücken? Am besten eine Auszeit nehmen und dann Trainer?
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      YB mit seiner dürftigen Torausbeute in der neuen Saison könnte einen torgefährlichen dynamischen Aussenspieler brauchen. Oder Lichtsteiner könnte, um Ihre Idee aufzunehmen, Herr Jungen, in einem Jahr neuer Trainer von YB werden, wenn dieses ohne Titel dasteht.
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Warum nicht zum FCB?Die haben ein Verteidigerproblem.
    1. Antwort von Fabian Steffen  (FabSte)
      Um Gottes willen - ja nicht..........das Geld kann man sich sparen.......
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Blättler: Wieso, um das Verteidigerproblem noch zu vergrössern?