Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Inhalt

Bundesliga-Duell entschieden? Favre: «Wir sind keine Träumer»

Die Stimmen zum möglicherweise entscheidenden Dortmunder Punktverlust am Samstag.

Lucien Favre
Legende: Benötigt ein Fussballwunder BVB-Coach Lucien Favre mit skeptischer Miene im Spiel gegen Werder. imago images

Borussia Dortmund hat sich am Samstag in Bremen mit einem 2:2 begnügen müssen. Bayern München (3:1 gegen Hannover) reicht damit ein Sieg aus den letzten beiden Spielen zur erfolgreichen Titelverteidigung.

Das Restprogramm

33. Runde
Dortmund-Düsseldorf
Leipzig-Bayern
34. Runde
Gladbach-DortmundBayern-Frankfurt

Das meinten die Exponenten der Klubs nach dem Spieltag:

  • Lucien Favre (Trainer Dortmund): «Wir kriegen zwei unnötige Tore, das ist klar. Über Roman müssen wir nicht sprechen, er hat – egal was passiert – eine Top-Saison gespielt und uns viele Punkte gerettet. Beim zweiten Tor muss er (Akanji) den Ball spielen. Wir sind keine Träumer. Wir müssen das letzte Spiel zu Hause unbedingt gewinnen und hoffen, dass Bayern strauchelt.»
  • Julian Weigl (Mittelfeldspieler Dortmund): «Rein rechnerisch ist es noch möglich, aber es wird immer schwerer.»
  • Niko Kovac (Trainer Bayern): «Es freut mich für Franck (Ribéry), dass er ein wichtiges Tor gemacht hat. Wir haben unsere Hausarbeiten erledigt.»
  • Thomas Müller (Stürmer Bayern): «Wenn du dich von neun Punkten Rückstand auf Dortmund zurückarbeitest, hast du auch was richtig gemacht».

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Rückblickend, meiner Meinung nach, wurde die Meisterschaft beim 5-0 Sieg der Bayern vs. bVB psychologisch entschieden. Das Sieger-Gen war damit wider entltig bei den Bayern. Der mentale Schock sass bei den Dortmunder wohl zu tief. Die nachfolgenden Resultate zeigten dies dann auch. Ich hätte, wie viele andere wohl auch, gerne einen anderen Meister gesehen als zum gefühlten x-ten Mal wieder die Bayern.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Alexander Ognjenovic (Alex)
      Naja... die ersten beiden Spiele nach dem Bayernspiel hat der BVB gewonnen 2:1 gegen Mainz und dann 4:0 gegen Freiburg... ok dann kam der Schock ausgerechnet gegen Fussballzwerg Schalke. Und Werder Bremen ist Angstgegner des BVB spätestens seit dem Pokal-Achtelfinale.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Christoph Mooser (Milow)
    Sind wir doch ehrlich. Hätte man zu Beginn der Meisterschaft gesagt, der BVB würde mit 2 Punkten rückstand Vize Meister oder aber mit 1 Punkt vor Bayern Meister hätten doch alle unterschrieben.
    Was der BVB mit dieser Truppe gezeigt hat ist aller Ehren Wert. Dazu mein Glückwunsch.
    Die Kunst wird sein die Truppe zusammen zuhalten und punktuell zu verstärken. Den Kader in der Breite mit mehr Qualität auszustatten.
    Dann wird in Zukunft auch die Angst nicht im Weg stehen grosses zu erreichen..
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Suat Ulusoy (SuatU)
    In meinen Augen hat Dortmund die Meisterschaft in erster Linie im Kopf verloren. Zu viele Aussetzer, welche sich in Gegentoren und gegen Schalke auch in roten Karten gezeigt haben. Da fehlte die Reife und Persönlichkeiten auf dem Platz.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Ulusoy, die Aussetzer, die Sie bemängeln, sind darauf zurückzuführen, dass der BVB mit einem - im Verhältnis zu den Weltklasse-Bayern - bescheidenen Kader in sehr vielen Spielen ans Limit oder darüber hinaus gehen musste, um überhaupt "dran" zu bleiben. Damit hat Dortmund mehr erreicht, als erwartet werden durfte. Das hat weder mit fehlender Reife noch fehlenden Persönlichkeiten zu tun, sondern mit der tieferen durchschnittliche Klasse der Spieler, die sich ja auch im Marktwert ausdrückt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen