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Internationale Ligen Der doppelte Drmic und Schweizer trifft gegen Schweizer

10 Tage vor dem EM-Quali-Einsatz gegen Estland sorgen die Schweizer Internationalen in der Bundesliga weiter für Betrieb. Ein kurzer Episoden-Rundgang.

Zum 5. Mal in der Bundesliga traf Josip Drmic doppelt (3x für Nürnberg, 2x für Leverkusen). Er hatte damit grossen Anteil am 4:0-Sieg von Leverkusen gegen Stuttgart. Mit dem Doppelpack und einer auch sonst starken Leistung schaffte er es in die kicker-Elf des Tages. Respekt!

Gleich zwei Assist verzeichnete Valentin Stocker für Hertha BSC Berlin beim 2:2 gegen Schalke 04. Getroffen hat der Ex-Basler in der Bundesliga noch nicht, hat in seiner Statistik bei den Torvorlagen aber eine satte 9 stehen. Ein starker Wert!

Beim Spiel Wolfsburg-Freiburg kam es zu einer Schweizer Premiere: Ricardo Rodriguez bezwang Roman Bürki per Elfmeter. Noch nie hatte in der Bundesliga zuvor ein Schweizer einen Schweizer vom Penalty-Punkt bezwungen.

Auf Champions-League-Kurs bleiben Yann Sommer und Granit Xhaka mit Borussia Mönchenglachbach. Nach dem 2:0-Erfolg gegen Hannover festigte das Favre-Team Rang 3 in der Tabelle. Die beiden Schweizer zeigten solide Leistungen.

Gleich 2 Schweizer Captains hat der HSV: Als Stammkapitän Johan Djourou in Hoffenheim wegen einer Grippe ausfiel, übernahm Nati-Kollege Valon Behrami dieses Amt bei den Hamburgern. Trotz Schweizer Captain-Power konnte die 0:3-Niederlage nicht verhindert werden. Auch weil Pirmin Schwegler bei der TSG stark aufspielte.

Sendebezug: Radio SRF 3, 15.3., Abendbulletin

4 Kommentare

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  • Kommentar von O. W., Bern
    Drmic ist schon jetzt der bessere Spieler als Kiessling. Nun kommt dies auch statistisch immer mehr zur Geltung. Je länger je mehr wird Josip besser ins Spiel von Leverkusen integriert und spätestens nächste Saison wird er Stammspieler sein, da kann Kiessling einpacken.
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    1. Antwort von Urs Lavric, Bern
      Kiessling ist in einem absoluten Formtief und hat null Selbstvertrauen. Rein von der Klasse her muss jederzeit damit gerechnet werden, dass Kiessling sich wieder vor Drmic stellt, weil er deutlich mannschaftsdienlicher spielt.
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    2. Antwort von O. W., Bern
      Drmic ist meiner Meinung nach kompletter. Er ist um Welten athetischer und technisch um einiges besser. Kiessling profitiert von seinem guten Stellungsspiel und seiner guten Integration in der Mannschaft. Jahrelang wurde die Mannschaft immer um ihn herum gebildet, deshalb sind zahlreiche Stürmer bei Bayer gescheitert. Doch Kiessling ist alt und seine Zeit läuft ab. Wenn er nicht mehr zu alter Stärke findet, dann kann er Drmic nicht mehr verdrängen.
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    3. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Drmic scheitert teils an seiner Chancenauswertung (NUR EIN BEISPIEL: Chance gegen Argentinien im Achtelfinale WM 2014). Nutzt er diese konsequenter, ist es keine Frage dass er in der Stammformation gesetzt sein wird. Drmic zieht ein schönes Tor einem simplen Tor vor.
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