Zum Inhalt springen

Internationale Ligen DFB-Pokal: Gladbach entgeht Blamage knapp

Ein Doppelschlag gut 10 Minuten vor Schluss bewahrt Borussia Mönchengladbach in der 1. Cup-Runde vor einem Debakel. Gegen den Viertligisten Rot-Weiss Essen siegen die «Fohlen» knapp mit 2:1.

Nico Elvedi und Mönchengladbach mussten gegen Rot-Weiss Essen lange zittern.
Legende: Den Kopf aus der Schlinge gezogen Nico Elvedi und Mönchengladbach mussten gegen Rot-Weiss Essen lange zittern. imago

Rot-Weiss Essen führte bis zur 79. Minute mit 1:0, ehe die Gladbacher Jonas Hofmann und Raffael (82.) die Partie doch noch zugunsten des Bundesligisten drehten.

3 Schweizer im Einsatz

Gladbachs Torhüter Yann Sommer wurde in der 29. Minute von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, als Benjamin Baier das 1:0 erzielte. Neben Sommer spielte auch Verteidiger Nico Elvedi durch. Denis Zakaria wurde im zentralen Mittelfeld nach 66. Minuten durch den späteren Torschützen Hofmann ersetzt.

Leverkusen erst in der Verlängerung

Noch mehr Mühe als die Gladbacher bekundete Bayer Leverkusen. Die «Werkself» machte ihrem Namen alle Ehre und sicherte sich das Weiterkommen erst in der Verlängerung. Dort allerdings liess Leverkusen keine Zweifel mehr über den Sieger aufkommen und siegte schliesslich doch noch mit 3:0.

Admir Mehmedi durfte von Beginn weg auflaufen, wurde dann aber beim Stand von 0:0 in der 72. Minute ausgewechselt.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von marc rist (mcrist)
    Auch bei Rot-Weiss Essen standen ausschliesslich Vollprofis auf dem Spielfeld. Viertligist, also Regionalliga, hin oder her.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Jonas Baumgartner (J. Baumgartner)
      Dies ist so nicht ganz richtig. Rot-Weiss-Essen spielt seit 2007 nicht mehr im (Voll)Profi-Bereich, also der 3. deutschen Liga sondern nur noch in der 4. klassigen Regionalliga. In dieser Liga gibt es bestimmt Spieler, die von ihrem Fussballer-Verdienst leben können (also Profis sind) aber dies gilt sicherlich nicht für alle. Somit dürfte Rot-Weiss-Essen mitnichten ausschliesslich mit Vollprofis auf dem Platz gestanden haben. Allerdings sind auch Amateure in der Lage Tore zu schiessen ...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Jonas Baumgartner (J. Baumgartner)
      Als Profi gilt nicht automatisch jeder, der mit seiner sportlichen Aktivität Geld verdient sondern ausschliesslich der, der mit dem verdienten Geld auch seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Und das sind in der Regionalliga die wenigsten (meistens Spieler, die aus der höherklassigen 3. Liga zu einem 4. Liga-Team gewechselt sind).
      Ablehnen den Kommentar ablehnen