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Nach Flaschenwürfen Nizza - Marseille abgebrochen

In der Ligue 1 hat das Abendspiel zwischen Nizza und Olympique Marseille wegen tumultartigen Vorfällen nicht beendet werden können.

Nach Tumulten und Ausschreitungen musste das Spiel Nizza-Marseille zuerst unter- und dann abgebrochen werden.
Legende: Nach 75 Minuten war Schluss Nach Tumulten und Ausschreitungen musste das Spiel Nizza-Marseille zuerst unter- und dann abgebrochen werden. imago images

Das Spiel zwischen OGC Nizza und Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 ist am Sonntagabend abgebrochen worden, nachdem Marseille-Spieler Dimitri Payet auf ihn geworfene Plastikflaschen zurück auf die Tribüne gefeuert hatte. Daraufhin stürmten aufgebrachte Anhänger der Gastgeber das Spielfeld, Ordner versuchten sie zurückzudrängen.

Der Abbruch nach einer Stunde des Wartens

Der Schiedsrichter unterbrach daraufhin die Begegnung in der 75. Minute beim Stand von 1:0 für Nizza (ab 6. Minute mit Jordan Lotomba) und schickte beide Mannschaften in die Kabine. Nizzas Präsident Jean-Pierre Rivère versuchte auf dem Rasen die Anhänger zu beruhigen. Nach über einer Stunde Unterbrechung wurde das Spiel abgebrochen. Die Marseille-Spieler hatten sich geweigert, auf das Spielfeld zurückzukehren.

Wie es mit der abgebrochenen Partie weiter geht respektive wie sie gewertet wird, ist noch unklar.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Die Vereine hätten ja in der Pandemie Zeit was unternehmen können gegen diese Looser. Doch alle haben es verschlafen und jetzt sind diese Chaoten auch wieder in den Stadien.Pyros und dieser Abschaum will kein anständiger Fussballfan.Klubs und Politik arbeitet endlich Weltweit zusammen erstellt eine Datenbank dieser Hooligens und gebt sie über SM und allen andern Medien Weltweit bekannt. Weltweite Stadienverbote müssen für sie ausgesprochen werden.Nur harte Massnahmen gehen.Jetzt handeln es eilt
  • Kommentar von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
    Kaum dürfen die Fans wieder ins Stadion... müssen sich die Vereine und Ligen wieder mit solchen Primitiven beschäftigen.