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Nach verbaler Entgleisung Hohe Geldstrafe für Ribéry

Franck Ribéry muss für seine Social-Media-Beleidigungen eine hohe Geldstrafe zahlen.

Legende: Video Bayern-Sportchef Salihamidzic über Ribéry-Vorfall abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 06.01.2019.

«Er hat Worte benutzt, die wir als FC Bayern München nicht akzeptieren können und die Franck als Vorbild und als Spieler des FC Bayern nie benutzen darf», sagte Bayerns Sportchef Hasan Salihamidzic am Sonntag.

«Ich habe gestern lange mit Franck gesprochen und habe ihm auch mitgeteilt, dass er eine hohe Geldstrafe bekommen hat. Die Strafe hat er akzeptiert.» Über Zahlen wolle er nicht sprechen, aber die Strafe werde «sehr hoch ausfallen».

Ribéry war für einen Social-Media-Beitrag – er hatte in einem Edelrestaurant in Dubai ein vergoldetes Steak bestellt – scharf kritisiert worden. Als Antwort holte der Franzose dann zu einem vulgären Rundumschlag aus.

«Lass uns beginnen mit den Neidern, den Hassern, die sicher durch ein löchriges Kondom entstanden sind. F.... eure Mütter, eure Grossmütter und sogar euren Stammbaum», schrieb Ribéry auf Twitter.

21 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Härdi (MikeLugano)
    Ribery und seine Familie wurde von der französischen Presse aufs übelste beschimpft worauf hin er deutlich über die Stränge reagiert hat. Natürlich kennen die französischen Journalisten Ribery besstens und wissen wie er reagiert .....eine Provokation welche sein Ziel nich verfehlte. Manipulation, Provokation ohne Ende….aber warum werden nur Spieler, Trainer, Manager, Schiedsrichter und Fans bestraft, nie aber Journalisten?
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  • Kommentar von M. Keller (MK)
    Na ja. Was kann man von jemandem erwarten, der in seiner sportlichen Karriere schon fast alles erreicht hat? An zu vielen Kopfbällen kanns beim Franzoden ja nicht liegen. Mich erstaunt es immer wieder, wie abgehoben gewisse Sportler sein können. Aber dies ist unsere Gesellschaft und wir müssen mit denen leben.
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  • Kommentar von Ernst Weber (AschiWeber)
    Wer ein vergoldetes Steak bestellt, kann nicht mit Geld bestraft werden. Also keine Strafe und Schwamm drüber?
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    1. Antwort von Michael Härdi (MikeLugano)
      Zum Ersten hat er kein Steak bestellt sondern wurde eingeladen von einem Restaurantmanager welcher bekannt dafür ist bekannten Leuten in seinem Restaurant sowas Spezielles zu offerieren, ist für ihn Gratiswerbung….Zweitens selbst wenn er eines bestellt hätte kann man ihn dafür nicht bestrafen, Bestrafung höchstens deshalb weil er sich gegen die journalistischen üblen Attacken etwas über die Strenge gewehrt hat. Bayern hat das einzig richtige gemacht, Geldstrafe und aus die maus.
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