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Nati-Captain zu Arsenal Lichtsteiner wird ein «Gunner»

Nati-Captain Stephan Lichtsteiner wechselt mit einem 1-Jahres-Vertrag zu Arsenal in die Premier League.

9 Tage vor Beginn der WM-Endrunde steht fest, dass Stephan Lichsteiners nächste Karrierestation der FC Arsenal sein wird. Der 34-jährige Routinier in der Abwehr wagt nach einem Jahrzehnt in der Serie A und seit 2011 bei Juventus Turin nochmals eine neue Herausforderung und unterzeichnete bei den «Gunners» einen Kontrakt über eine Saison.

Lichtsteiner wird in der Garderobe im Londoner Bezirk Islington bekannten Grössen begegnen. Nationalmannschafts-Kollege Granit Xhaka beispielsweise, der nach 2 Jahren bereits weit oben in der Hierarchie angelangt ist. Oder Mesut Özil und dem dynamischen spanischen Rechtsaussen Héctor Bellerin. Als neuer Trainer wird Unai Emery das Amt antreten.

Mit seinem Transfer ins sportlich höchstmögliche Segment sandte der Innerschweizer auch als Captain des Nationalteams ein deutliches Signal an die jüngeren Konkurrenten aus. Spätestens seit der Unterschrift bei Arsenal steht ausser Zweifel: Lichtsteiner peilt durchaus eine 6. Turnierteilnahme mit der SFV-Auswahl an.

Willkommensgruss von Lichtsteiner

16 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Na dann zählen wir mal seine brauchbaren Flanken und Tore in der kommenden Saison, und vor allem seine Motzerei-Aktionen, mit denen er sich selbst im Weg steht. Und dann können wir in einem Jahr hier wieder ein Fazit ziehen.
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  • Kommentar von Christian Hofstetter (hofi)
    Fabian Steffen: Sie scheinen wieder einer dieser Fussballkenner zu sein, die einfach einen Kommentar herausposaunen, der jeglichem Wahrheitsanspruch entbehrt. Lichtsteiner ist mit Abstand der erfolgreichste Schweizer Fussballspieler im Ausland. Er hat sechs Jahre bei Juve gespielt und Juve ist nicht irgendein Club, sondern der beste in Italien. Lichsteiner kann auch Flanken schlagen und er kann sogar Tore schiessen. Also verschonen sie uns in Zukunft mit ihrem Geschwurbel.
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    1. Antwort von Fabian Steffen (FabSte)
      Was haben denn Sie für ein Problem........hofi ????
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    2. Antwort von Henri Jendly (Henri Jendly)
      @alle: jeder lebt sein Leben und gibt die Dinge so von sich, wie er/sie es versteht. So auch der Fabian Steffen. Was viele nicht wissen: Fabian war der Flankengott schlechthin, Torjäger, Defensivkünstler und MIttelfeldstratege in Personalunion. Aber: Als Toptrainer-Talent und Top-Spieler leider nicht entdeckt worden. Er hätte die absolute Top-Karriere gestartet und so Leuten wie Lichtsteiner, Xhaka und Co gezeigt, wo der Hammer hängt. Das Leben ist halt manchmal sehr ungerecht.
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  • Kommentar von Kai Haller (Sport_schweiz)
    Mutiger Schritt in diesem Alter . Toller Aussenverteidiger und auch toller Captain.
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