Ronaldo: Auf Tätlichkeit folgt Lobhudelei

Cristiano Ronaldo hat nach Reals 5:1-Sieg gegen Sporting Gijon von Neo-Coach Zinédine Zidane geschwärmt. Zu reden gab aber auch ein wüstes Foul von «CR7».

Cristiano Ronaldo. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Ist glücklich unter dem neuen Coach Cristiano Ronaldo. Imago

«Zidane hat dem Team einen Schub gegeben», sagte Ronaldo nach Reals 2. Sieg im 2. Spiel unter dem neuen Trainer. Nach dem 5:0 gegen Deportivo La Coruna vor Wochenfrist erzielten die «Galaktischen» auch gegen Sporting Gijon 5 Tore.

«  Fragt nicht, warum, aber die Spieler identifizieren sich mehr mit Zidane. »

Cristiano Ronaldo

Ronaldo wollte aber klarstellen, dass er nie etwas gegen Vorgänger Rafael Benitez gehabt habe. Aber der Anfang Jahr entlassene Spanier habe Fussball anders gesehen als «Zizou». «Fragt nicht, warum, aber die Spieler identifizieren sich mehr mit Zidane», so «CR7». Gleichzeitig bestritt er, dass das Team gegen Benitez gespielt habe.

Ronaldo-Tätlichkeit ungeahndet

Alles in Butter also bei den «Königlichen»? Nicht ganz, denn Ronaldo leistete sich eine grobe Unsportlichkeit. Nach einem Fusstritt gegen Nacho Cases hätte er eigentlich die Rote Karte sehen müssen, ging aber straffrei aus.

Ronaldo sprach von einem «instinktiven», unabsichtlichen Foul. Doch die Tätlichkeit gab zu reden. So fragte die spanische Zeitung AS: «Die Polemik: Hätte Ronaldo ausgeschlossen werden müssen?»

Ronaldos Fusstritt gegen Cases