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«Verdienen die Qualifikation» Guardiola und City zittern vor TAS-Entscheidung am Montag

Am Montag entscheidet sich, ob der Scheich-Klub für die Champions League gesperrt ist – oder doch noch davon kommt.

Pep Guradiola spricht zu seinen Spielern.
Legende: Haben sie europäisch bald ausgesprochen? Pep Guardiola und die Citizens. imago images

Wird ManCity-Coach Pep Guardiola gefragt, wie zuversichtlich er dem mit Spannung erwarteten TAS-Urteil über die Europapokal-Sperre des Scheich-Klubs entgegenblickt, fasst er sich kurz: «Sehr.» Am Montag könnte es dennoch so weit sein.

Die Champions League für zwei Jahre ohne Manchester City, wegfallende Einnahmen in Millionen-Höhe: Das war alles schon beschlossene Sache, als die Uefa am 14. Februar die Citizens aufgrund von «schwerwiegenden Verstössen» gegen das Financial Fairplay mit dem Bann belegte.

City sieht sich im Recht

City bestritt die Vorwürfe, unrechtmässige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben, und zog vor den Internationalen Sportgerichtshof TAS.

Wie das Ganze ausgeht, wird der TAS am Montag (10:30 Uhr) kommunizieren. Bezüglich der Champions-League-Teilnahme, die Manchester am Samstag mit dem 5:0-Sieg bei Brighton & Hove Albion sportlich sicherte, positionierte sich Guardiola noch einmal klar: «Wir verdienen die Qualifikation, wir haben sie auf dem Platz gewonnen.»

Video
Aus dem Archiv: Uefa schliesst ManCity aus
Aus sportflash vom 14.02.2020.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Wenger  (Roland T. Wenger)
    Am Ende gibt es eine sehr hohe Geldstrafe, die sie aus der Portokasse bezahlen werden.
    1. Antwort von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
      Es herrscht aufgrund von CORONA nicht nur in der Portokasse bei den Scheichs gähnende Leere …..
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Warum zittern, witzloser Titel,Boulevar bei SRF.
    Zudem sind dieses finanvial fairplay auch idiotisch, unrechtmäsdige Geldzuwendungen, wenn einer in den Club investiert ist das ok,schaut doch überall hin, Sponsoring ohne ende, Abramovich etc....aufhören mit solch sinnlosen Regeln, wen will man damit schützen. Führt besser Salary caps ein das hilft oder beschränkt Transfers, weglotsen von Spielern, wie z.Bayern von Hoffenheim wo man Juniorenabwibt, wo ust da das fairplay...
    1. Antwort von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
      FF würde mehr fairness in den Sport bringen könnte es konsequent durchgesetzt werden und könnten die Betrüger des Systems sich nicht auskaufen (siehe PSG). Es wäre wirklich einfacher zu kontrolieren würde man den Lohn und mögliche Bonis beschränken, evtl sogar einführen das ein spieler bei max X (zB 3) verschiedenen Clubs einen Profivertrag unterschreiben darf. Das mindestens X Spieler eines Landes in der Startformation sein müssen, siehe Türkei. Oder/und X Spieler aus der eigenen jugend stammen