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Internationale Ligen Weshalb Milan zur Hälfte nach Asien verkauft wird

Bei der AC Milan steigt ein thailändischer Investor ein. Vereinspräsident Silvio Berlusconi hat sich auf den Verkauf von 48 Prozent der Anteile geeinigt. Wir erklären die Beweggründe hinter dem Deal.

Legende: Audio Rolf Pellegrini erklärt die Hintergründe des Deals (Radio SRF 4 News, Morgenbulletin, 4.8.15) abspielen. Laufzeit 04:18 Minuten.
04:18 min, aus Fussball vom 04.08.2015.

Der Käufer der 48 Prozent Milan-Anteile heisst Bee Taechaubol und stammt aus Thailand. Als Kaufpreis werden 480 Millionen Euro genannt. Taechaubol soll Vizepräsident werden, der frühere italienische Regierungschef Silvio Berlusconi Präsident bleiben.

Kompletter Verkauf steht (noch) nicht zur Debatte

Taechaubol soll einen dritten Geschäftsführer neben Adriano Galliano und Berlusconis Tochter Barbara ernennen. Angebote über einen kompletten Verkauf hatte Berlusconi, der seit 29 Jahren Hauptbesitzer des Vereins ist, bislang stets abgelehnt.

Was sind die Beweggründe hinter dem Deal? Rolf Pellegrini, Italien-Mitarbeiter von Radio SRF, erklärt im Audio-Beitrag im Interview, was Berlusconi zum Verkauf bewegt hat, weshalb sich die Käufer ausgerechnet in Asien befinden und was der Deal für die Zukunft von Milan und der Serie A bedeuten könnte.

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