Nati mit verhaltenem Optimismus nach Oslo

Die Schweizer Nationalmannschaft ist in Oslo gelandet. Zwei Tage vor dem drittletzten Spiel in der WM-Qualifikation strahlt Trainer Ottmar Hitzfeld verhaltenen Optimismus aus - und hält sich bezüglich Aufstellung bedeckt.

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Schweizer Nati vor dem Norwegen-Spiel («sportpanorama»)

1:38 min, vom 8.9.2013

Auf bittere Art und Weise hatte die Schweizer Nati am Freitag beim 4:4-Remis gegen Island die Vorentscheidung im Kampf um den Gruppensieg verpasst. Doch an die letzten 30 Minuten im Stade de Suisse wollen die Akteure nun nicht mehr denken. Denn bereits am Dienstag steht für das Team von Ottmar Hitzfeld in der WM-Qualifikation in Norwegen «ein weiteres Endspiel» an, wie es der Deutsche nennt.

Hitzfeld: «Noch immer eine gute Ausgangslage»

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TV-Hinweis

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«Wir haben ein grosses Ziel und wissen, dass wir noch immer eine gute Ausgangslage haben. Wir reisen dennoch mit Optimismus nach Oslo», stellte der Nationaltrainer vor der Abreise in den Norden klar. Seine Spieler durften den Medien dagegen keine Auskunft geben.

Keine Auskunft über Aufstellung

Nach den defensiven Aussetzern gegen die Isländer wird viel über Änderungen in der Startformation spekuliert. Hitzfeld hält sich diesbezüglich aber bedeckt und will erst am Dienstag entscheiden.

Auf die Frage, ob der zuletzt gesperrte Gökan Inler in die Mannschaft zurückkehrt, sagt Hitzfeld nur: «Er hat gute Chancen, am Dienstag wieder dabei zu sein.» Vor dem Abflug nach Norwegen trainierte der für Pirmin Schwegler nachgerückte Gelson Fernandes mit dem Team.

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Einschätzung von Nati-Reporter Reto Gafner aus Oslo

5:06 min, vom 8.9.2013