Schweizer Nati kämpft gegen Torflaute

Mit einem Sieg gegen Zypern am kommenden Samstag könnte die Schweizer Nati die Leader-Position in der WM-Qualifikations-Gruppe E festigen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Schweizer bei der Torproduktion zulegen.

Video «Fussball: Clip Nati-Tore» abspielen

Toreschiessen: Sie wüssten wie's geht

1:01 min, vom 3.6.2013

Noch ist die Nati 2013 ohne Torerfolg. In den bisher 2 Spielen gegen Griechenland und auf Zypern gab es jeweils nur ein 0:0. Während die Schweizer defensiv meist solid agierten, fehlte ihnen in der Offensive oft die Durchschlagskraft.

Deutlich zu erkennen war das Problem im WM-Quali-Hinspiel gegen Zypern: Zwar erspielte sich die Nati zahlreiche Chancen, im Abschluss zeigten sich Xherdan Shaqiri und Co. aber zu harmlos.

Erinnerung an Kroatien und Deutschland

Dabei wüssten die Nati-Spieler eigentlich, wie man Tore schiesst. 2012 trafen sie in 9 Spielen 19 Mal und überzeugten insbesondere gegen Deutschland (5:3) und in Kroatien (4:2) mit offensiven Gala-Vorstellungen.

Junge Offensive soll es richten

Gegen Zypern sind am Samstag Tore Pflicht. Dabei setzt Hitzfeld auf junge Spieler: Von den Offensiv-Kräften Xherdan Shaqiri, Valentin Stocker, Josip Drmic, Innocent Emeghara, Mario Gavranovic und Haris Seferovic ist keiner älter als 24.