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Steffen: «Nichts Spezielles für mich»
Aus Sport-Clip vom 04.09.2020.
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Steffen vor Deutschland-Hit «Es wird ein ganz normales Spiel»

Vor dem Nations-League-Spiel gegen Deutschland demonstrieren die Schweizer Bundesliga-Legionäre Zuversicht.

Zum Auftakt der Nations-League-Kampagne trat die Schweiz gegen die Ukraine mit lauter Bundesliga-erprobten Spielern an. Das bevorstehende Kräftemessen mit Deutschland dürfte für einige von ihnen eine spezielle Bedeutung haben. Dies gilt aber offenbar nicht für Renato Steffen.

«Es wird ein ganz normales Spiel, wie sonst auch. Man kennt die meisten Spieler, weiss um ihre Qualität. Das ist für mich aber nicht so speziell», sagte der Wolfsburg-Legionär bei einem Medientermin am Freitag.

«Positiv und ohne Druck»

Auch Nico Elvedi lässt sich nicht unter Druck setzen. Seit 5 Jahren ist der 23-Jährige bei Gladbach unter Vertrag, 141 Bundesliga-Partien stehen bei ihm zu Buche. «Wir gehen positiv und ohne Druck ins Spiel», so Elvedi. «Deutschland ist zwar Favorit, aber auch wir haben eine gute Mannschaft.»

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Elvedi: «Gehen ohne Druck ins Spiel»
Aus Sport-Clip vom 04.09.2020.
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Ein 5:3 als schwache Erinnerung

Eine Partie wie beim letzten Aufeinandertreffen im Mai 2012, als die Schweiz den grossen Nachbarn beim Test im St. Jakob-Park mit 5:3 überrumpelte, erwarten die aktuellen Nati-Spieler selbstredend nicht. Dennoch verströmen sie Zuversicht. Dass in Joachim Löws Team diverse Spieler von Champions-League-Sieger Bayern München nicht zur Verfügung stehen, sei indes kein entscheidender Vorteil.

Ich denke schon, dass wir Chancen haben, zu gewinnen.
Autor: Renato Steffen

«Es fehlen zwar ein paar Spieler, aber die haben sie sehr gut ersetzen können», so Steffen. Es gelte, das temporeiche Pressing der Deutschen, die einen Sieg gegen Spanien am Donnerstag in letzter Minute verspielten (1:1), auszuhebeln. «Dann hat man schon eine Lösung, um die deutsche Abwehr zu knacken. Ich denke schon, dass wir Chancen haben, zu gewinnen.»

Renato Steffen
Legende: Zeigt Coolness Renato Steffen. Freshfocus

Flair für die Autostadt

Der 28-Jährige, der gegen die Ukraine nach seiner Einwechslung für Schwung sorgte, strotzt offenbar vor Selbstvertrauen. Bei Wolfsburg, wo er letzte Saison zum unbestrittenen Stammspieler wurde, möchte er gerne noch über das Vertragsende in einem Jahr hinaus bleiben.

«Wir führen momentan Gespräche. Ich fühle mich sehr wohl, bin vor kurzem auch in ein Haus gezogen mit der Familie. Aber klar, am Schluss muss immer alles zusammenpassen.»

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Steffen: «Wir sind in Gesprächen»
Aus Sport-Clip vom 04.09.2020.
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SRF zwei, sportlive, 3.9.2020, 20:10 Uhr;

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Wenn die Schweizer National-Spieler spielen wie in einem normales Spiel - dann gibt es etwas auf die Mütze. Wir Abe es gegen die Ukraine gesehen. Spielerisch wären die Schweizer besser gewesen. In der Verteidigung im Tiefschlaf mal für Mal und im Sturm ein laues Lüftchen. Ukraine mit mehr Präzision und oft mehr Tempo waren effektiver. Was schön reichte. Mbabu hatte sein wohl schlechtestes Spiel im Nationaldress. Aber eben ein Spiel wie jedes andere - . . . . .