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Nationalmannschaft Vladimir Petkovic: Von Bellinzona via Rom zum Nationalteam

Vom Immigrant aus Sarajevo zum Schweizer Nationaltrainer: Die Laufbahn von Vladimir Petkovic in Bild und Ton.

Vladimir Petkovic, der in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo aufgewachsen ist, kam 1987 als Fussball-Profi in die Schweiz. Nach zahlreichen Stationen in unteren Ligen startete er dann seine Trainer-Laufbahn 1997 bei der AC Bellinzona.

Die Laufbahn von Vladimir Petkovic

  • Video
    Fussball: Vladimir Petkovic im Porträt
    Aus Sport-Clip vom 23.12.2013.
    abspielen

    Petkovic im Porträt

    Das «sportpanorama» begleitete den damaligen YB-Trainer im Mai 2009: «Ich bin stolz auf mich, dass ich es so weit nach oben geschafft habe. Ich musste viel leisten und konnte dabei auf wenig Unterstützung von aussen zählen.»

  • Petkovic.
    Legende: Petkovic. Keystone

    1999-2004: Malcantone Agno

    Vladimir Petkovic startete seine Trainer-Laufbahn im Tessin: Nach einem «Lehrjahr» bei Bellinzona übernahm er im Sommer 1999 den damaligen Erstligisten Malcantone Agno. Mit dem Klub stieg er 2003 in die Challenge League auf.

  • Vladimir Petkovic
    Legende: Vladimir Petkovic Keystone

    2004-2005: AC Lugano

    Nach dem Konkurs des FC Lugano wurde Vladimir Petkovic zum Trainer des neu mit Agno fusionierten und neu gegründeten Klubs AC Lugano gewählt. Er war damit weiterhin in der Challenge League tätig.

  • Video
    Petkovic in bellinzona
    Aus Sport-Clip vom 23.12.2013.
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    2005-2008: AC Bellinzona

    Auch in Bellinzona arbeitete Vladimir Petkovic erfolgreich: Im Mai 2008 erreichte er den Cupfinal, den er gegen Basel mit 1:4 verlor. Gleichzeitig sicherte er dem Klub den Aufstieg in die Super League sowie die erstmalige Teilnahme am UEFA-Cup.

  • Video
    Interview Vladimir Petkovic
    Aus Sportpanorama vom 16.05.2010.
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    2008-2011: Young Boys

    Mit YB liess Vladimir Petkovic attraktiven und erfolgreichen Fussball spielen, trotzdem blieb ihm ein Titel verwehrt: 2009 und 2010 beendete er die Meisterschaft jeweils an 2. Stelle - zudem verlor er 2009 den Cupfinal (2:3 gegen Sion). Vor allem die 2010 im eigenen Stadion mit 0:2 verlorene «Finalissima» gegen Basel war eine grosse Enttäuschung.

  • Petkovic.
    Legende: Petkovic. Reuters

    2011-2012: Samsunspor

    Im Sommer 2011 wagte Vladimir Petkovic den Sprung in die Türkei: Beim damaligen Aufsteiger Samsunspor wurde er jedoch nicht glücklich, nach dem 21. Spieltag verliess er den Klub.

  • Video
    Interview Vladimir Petkovic
    Aus Sport-Clip vom 28.05.2012.
    abspielen

    Mai 2012: FC Sion

    Den FC Sion betreute Vladimir Petkovic für gerade einmal zwei Spiele. Er rettete die Walliser in der Barrage gegen Aarau vor dem Abstieg in die Challenge League. «Wir waren besser besetzt als der Gegner», so seine Begründung nach dem Erfolg.

  • Video
    Vladimir Petkovic über sein Trainerleben in Rom
    Aus sportlounge vom 18.02.2013.
    abspielen

    Seit 2012: Lazio Rom

    Bei Lazio Rom konnte er sich trotz anfänglicher Skepsis schnell Respekt verschaffen. In der ersten Saison führte er die Laziali auf Rang 7 in der Serie A und zum Cupsieg. In der aktuellen Spielzeit kamen seine Spieler allerdings noch nicht richtig auf Touren.

  • Petkovic.
    Legende: Petkovic. Reuters

    Ab 2014: Schweiz

    Vladimir Petkovic ist der Auserwählte: Er tritt nach der WM 2014 in Brasilien von Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld an. Er erhält vorerst einen Vertrag über zwei Jahre bis zur EURO 2016 in Frankreich.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Fritz Gertsch , Basel
    Ich finde es schade dass der Verband nicht den Roberto Di Matteo gefragt haben der weis auch wie in der Schweiz Fussball gespielt wird. Hoffe nur das es gut geht mit Herrn Petkovic, ich habe bedenken mit Ihm viel grosses hat er nicht erreicht.
  • Kommentar von Felix Rohner , Basel
    Ich denke nicht, dass Petkovic sich lange halten wird als Natitrainer.
  • Kommentar von Hansruedi Tanner , Muhen
    Ist das ein Aprilscherz!. Einen Herr Petkovic anzustellen. Die Katastrophe ist programmiert.
    1. Antwort von Branko Jonkovic , Visp
      @HR.Tanner: ....nur weil er ein Bosnier ist etwa? Nehmen Sie Schweizer, die sind gut zu verbiegen und gehorchen ueberall.
    2. Antwort von YB forever , Wankdorf
      Das ist wieder einmal typisch schweizerisch: Alles wird angezweifelt, genörgelt, schlecht gemacht und heruntergezogen. Das sind die selben grimmigen Gringe, denen ich jeden Morgen im Tram oder Bus begegne. Ich glaube, diesen ewigen Besserwissern und Unzufriedenen geht es einfach viel zu gut. Sonst wäre das doch überhaupt kein Problem. Seid doch endlich mal ein wenig optimistisch, tolerant, wohlwollend und fröhlich!