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Nach Arbeitssieg auf Island Nati steht vor «Final» gegen Belgien

Nach dem 2:1 auf Island kommt es am 18. November in Luzern zur Entscheidung um den Gruppensieg.

Xhaka im Duell mit Finnbogason
Legende: Kampfsieg Xhaka im Duell mit Finnbogason Keystone

Zuletzt retteten Fabian Schär (per Kopf auf der Linie), Yvon Mvogo (Parade gegen Gylfi Sigurdsson) und das Glück (Birkir Bjarnason verfehlt knapp) der Nati den Sieg gegen Island.

Leipzig-Hüter Mvogo wurde von den SRF-Usern im Rating denn auch mit Abstand am besten bewertet (4,5 von 5 möglichen Sternen). Linksverteidiger François Moubandje fiel mit 2,5 Sternen etwas ab.

Legende: Video So zitterte die Schweiz in den Schlussminuten abspielen. Laufzeit 00:42 Minuten.
Aus sportlive vom 16.10.2018.

Nun hat die Schweiz die Chance, ihre Gruppe aus eigener Kraft zu gewinnen und sich für das Finalturnier nächsten Sommer in Portugal oder Italien zu qualifizieren, wo um die Nations-League-Trophäe und eine Prämie von 7,5 Millionen Euro gespielt wird.

Ein 1:0 reicht

Dazu muss am 18. November ein Sieg über Belgien her – egal, wie die «Roten Teufel» drei Tage zuvor gegen Island spielen. Weil bei Punktgleichheit die Direktbegegnungen ausschlaggebend sind (mit Auswärtstore-Regel), reicht der Nati in Luzern ein 1:0. Das Hinspiel in Brüssel hatte 1:2 geendet.

Ausgangslage Gruppe 2


SpieleTorePunkte
1. Belgien
2
5:16
2. Schweiz
39:36
3. Island
31:110

Obwohl es gegen Island nur zu einem Kampfsieg gereicht hat, zeigten sich der Trainer, der amtierende Captain und der Rekordtorschütze der aktuellen Auswahl zuversichtlich im Hinblick auf den «Final»:

  • Vladimir Petkovic: «Jetzt wollen wir mehr. Man muss immer hungrig bleiben.»
  • Granit Xhaka: «Wir spielen zuhause vor unserer Kulisse. Das Ding wollen wir packen, damit wir am Schluss Erster sind.»
  • Xherdan Shaqiri: «Wir freuen uns alle auf die Revanche gegen Belgien und wollen zeigen, dass wir sie auch schlagen können.»
Legende: Video «Wir wollen das Ding packen» abspielen. Laufzeit 00:31 Minuten.
Aus sportlive vom 16.10.2018.

Liga-Erhalt geschafft

Übrigens: Das Minimalziel hat die Schweiz bereits erreicht. Als sichere Gruppen-2. wird sie bei der nächsten Austragung der Nations League erneut in der höchsten Liga A antreten und auf Gegner aus Europas Top 12 treffen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 15.10.18, 20:10 Uhr

29 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Hummel (HD LÄPPLI)
    Wenn ich Shaqiri und Lukaku nebeneinander sehe weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Hummel, Lukaku und Shaqiri sehen nun mal weitgehend so aus, wie es ihrem jeweiligen Erbgut entspricht. Es zwingt Sie niemand dazu, beim Anschauen dieser beiden Spieler zu weinen oder zu lachen. Im Übrigen war der "echte" Läppli, das heisst die von Alfred Rasser dargestellte Figur sehr witzig und originell, ganz im Gegensatz zum miesepetrigen "HD LÄPPLI" hier.
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    2. Antwort von Peter Hummel (HD LÄPPLI)
      Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mir einfach einen Namen ausgedacht ( Josef graf) so heissen 1000 ende in der Schweiz. Zum Glück zwingt mich niemand diese 2 Spieler anzuschauen und ob mein Name Originell ist bestimmt sicher keiner der Josef heisst.
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  • Kommentar von Peter Hummel (HD LÄPPLI)
    Wie will die Schweiz gegen Belgien gewinnen. Hoffen das Belgien ein Eigentor schiesst! Und Sommer ist Nummer 1 im Schweizer Kader, der Arme Kerl tut mir jetzt schon leid.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Selbstverständlich, Herr Hummel, kommt es jeder Mannschaft gelegen, wenn der Gegner ein Eigentor schiesst. Allerdings hat das tolle Ausgleichstor der Schweiz gegen Belgien gezeigt, dass es auch anders geht. Auch die Holländer haben es gestern ohne Eigentor der Belgier geschafft. Und warum soll die Nummer 1 im Schweizer Kader einem leid tun? Etwas Tolleres als diese Nummer 1 zu sein, kann es doch für einen Schweizer Fussballer kaum geben. Und wissen Sie überhaupt, was die Abkürzung "HD" bedeutet?
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    2. Antwort von Peter Hummel (HD LÄPPLI)
      Ja ich denke schon was HD bedeutet, wahrscheinlich waren Sie einer im Militär der den Vorgesetzten die Schuhe geputzt hat. Nochmals ein Nick Name (Wenn Sie wissen was dass bedeutet) sollte eigentlich nicht Ihr Richtiger Name sein. Der Sommer tut mir leid, dass er umstritten die Nummer 1 ist und mit Bürki, Hitz 2 Hervorragende Ersatz Torhüter hat und jetzt kommt noch ein 4 er dazu, vielleicht lässt Petkovic zukünftig 2 Torhüter auflaufen.
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  • Kommentar von Roman Brūllmann (Roman Brūllmann)
    Da hat ein Spieler im Interview gesagt,wenn der Trainer zufrieden ist dann bin ich es auch.Oder, einige Spieler haben schwere Beine wegen zu vielen Spielen,sorry dann muss ich mich schon Fragen ob da die Einstellung noch stimmt in der Nati zu sein.
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