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Schneider: «Wichtig, dass die Jungs wissen, was sie erwartet»
Aus Sport-Clip vom 12.09.2020.
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Topspiel im Cup Luzern als «erstes Zückerchen» und gutes Omen für Thun

Absteiger Thun muss sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden. Doch zuerst wartet im Cup mit Luzern ein Highlight.

Einen ersten Vorgeschmack auf die Saison in der Challenge League hat Thun bereits erhalten: Vor einer Woche unterlagen die Berner Oberländer in einem Testspiel Liga-Konkurrent Kriens gleich mit 1:5.

«Hier haben wir klar aufgezeigt gekriegt, was uns erwarten wird», meinte denn auch Thun-Trainer Marc Schneider. Er gibt zu, dass der eine oder andere Spieler doch etwas Mühe hatte mit der Verarbeitung des Abstiegs und der Akzeptanz der neuen Realität.

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Schneider zu den Resultaten in den Testspielen
Aus Sport-Clip vom 12.09.2020.
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Kommt dazu, dass auch die Kaderplanung noch nicht abgeschlossen ist, fast täglich kommt es zu Änderungen. Es gäbe immer noch Spieler, die mit einem Wechsel liebäugeln. Für Schneider selber ist klar: «Wir müssen uns mit Herz und Seele der neuen Aufgabe verschreiben.»

1/16-Finals im Schweizer Cup live bei SRF

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Folgende 1/16-Partien im Schweizer Cup können Sie bei SRF live mitverfolgen:

Sonntag, 13.09.

  • 15:40 Uhr: Thun - Luzern (SRF zwei)
  • 15:55 Uhr: Chiasso - Zürich (SRF Sport App)

Als der Weg bis in den Final führte

Bevor es aber in der Challenge League losgeht, kommt es im Cup-1/16-Final zum Duell mit Luzern. «Wir gehen erstmals seit Langem als Aussenseiter in eine 1. Cup-Runde», so Schneider, der das Spiel ein «erstes Zückerchen» nennt.

Die Thuner haben indes gute Erinnerungen an das letzte Cupspiel gegen Luzern. Ende April 2019 gewannen die Berner im Halbfinal in Luzern mit 1:0 und zogen in den Cupfinal ein (Niederlage gegen Basel). Schneider wertet das als «gutes Omen. Es wäre schön, wenn das auch dieses Mal bis in den Final weitergehen würde, da hätten wir sicher nichts dagegen».

Wir haben 2 Möglichkeiten: Wir können weinen oder kämpfen.
Autor: Fabio Celestini

Bei Gegner Luzern wurden die Vorbereitungen auf die neue Saison und das Cupspiel massgeblich durch positive Corona-Fälle und die anschliessende Quarantäne beeinträchtigt. Das immer noch dezimierte Kader soll mit Nachwuchs-Spielern aufgefüllt werden.

«Wir haben nun 2 Möglichkeiten», sagt Trainer Fabio Celestini, «wir können weinen oder kämpfen. Ganz klar: Wir wollen kämpfen».

Auch bei Luzern sind die Kaderplanungen noch nicht abgeschlossen. Heisse Gerüchte gibt es um die Verpflichtungen von Valentin Stocker und Guillaume Hoarau.

Zumindest bei Letzerem macht Celestini keinen Hehl aus seinem Interesse: «Guillaume ist ein super Spieler und eine super Person. Ich glaube, alle Klubs in der Super League wollen so einen Spieler. Doch wollen und machen sind 2 unterschiedliche Dinge.»

So geht es vorerst ohne namhafte Verstärkung ins Berner Oberland. Aber zumindest dürfte man Hoarau geografisch ein Stück näher kommen.

SRF zwei, sportflash, 11.09.2020, 22:40 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Raphael Wolf  (Hopp FCBasel)
    Wieso sollte Stocker nach Luzern wechseln wollen? Er hat zu diesem Club keinen Bezug, wenn man Stocker kennt, weiss man das er Rot-Blau im Herzen trägt.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Vielleicht hatte Stocker vom Zirkus Fcb den Kanal voll.. Mal schauen! Der Fcl sollte dann schon gewinnen heute in Thun..
    Zum Glück ist heute eine Bergettape in der Tf auf dem Programm, so muss man sich diesen Grottenkick nicht ansehen..
  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Celestini sollte wissen, dass er gewinnen muss gegen Thun. Sonst wird das nichts mit einer Vertragsverlängerung. Und ob Herr Alpstaeg die Löhne von Stocker und Hoarau bezahlen will, glaube ich kaum. Lassen wir uns überraschen.