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Super League Der FC Basel war nur 2003 überlegener

Der Super League droht an der Spitze die grosse Langeweile. Nach 13 Runden weist der FC Basel bereits einen Vorsprung von 10 Punkten auf. Eine solche Dominanz gab es in der SL-Geschichte erst einmal.

Die Basel-Spieler Vaclik und Samuel greifen sich nach dem Sieg an den Händen.
Legende: Haben Grund zur Freude Die Basel-Spieler Vaclik und Samuel freuen sich über den Sieg. Keystone

Am Sonntag hätte zumindest ein bisschen Spannung in die Super League zurückkehren können. Mit einem Sieg im Spitzenspiel in Basel wären die Young Boys bis auf 6 Punkte an den Meister herangekommen. Dazu kam es aber nicht: Nach dem 1:0-Heimsieg liegt der FCB neu 10 Punkte vor dem ersten Verfolger GC (2:3 in Sion).

2003/04: Basel enteilt der Konkurrenz noch früher

Basel schreitet also unbeirrt in Richtung 7. Titel in Folge. Eine vergleichbare Überlegenheit eines Teams gab es in der 2003 eingeführten Super League erst einmal. Gleich in der Premieren-Saison war es ebenfalls der FCB, der früh für klare Verhältnisse sorgte. Damals lag die Mannschaft unter Coach Christian Gross gar nach 10 Spielen bereits 11 Punkte vor dem Rest.

Es sollte die frühe Entscheidung in der Meisterschaft sein. Das Polster verwalteten die Basler in der Folge ohne Probleme, sie bauten es sogar noch aus. Nach dem 32. Spieltag und damit 4 Runden vor Schluss war der 10. Titel Tatsache.

12 Jahre später bahnt sich nun also ein ähnlicher Alleingang an.

Legende: Video FCB schlägt YB dank Embolo abspielen. Laufzeit 6:46 Minuten.
Aus sportpanorama vom 25.10.2015.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 26.10.15, 15:45 Uhr

Muskelfaserriss bei Samuel

Der FCB muss einige Wochen auf den 37-jährigen Routinier Walter Samuel verzichten. Der Abwehrspieler erlitt am Sonntag beim Heimspiel gegen YB (1:0) einen kleinen Muskelfaserriss am linken hinteren Oberschenkel.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Berner, Breitsch
    Es ist unmöglich das eine Mannschaft ohne fremde Hilfe über Jahren derart überlegen ist. Die korruptesten Sportart der Welt ist tief bis in alle Ligen infiltriert, auch in der Schweiz. Der Verband stützt den FCB auf groteske Art und Weise, siehe wieder das Spiel vom Sonntag. Einfach Lächerlich das Vergöttern dieser Halbstarken. Dangge und Gruss an die Sonnenbrillen
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    1. Antwort von Dominik Jenny, Möhlin
      Wieder jemand, der die Gründe für das eigene Versagen bei den "Anderen" sucht! Genau diese Einstellung ist der Hauptgrund für die andauernde Erfolgslosigkeit der Berner.
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    2. Antwort von Joe Schweizer, Basel
      Nananan. Nünününüüüüü Heulheul! Und schon geht's wieder los, das Bernische geheule. Und wie bitte bevorzugt der Verband den FCBasel?
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    3. Antwort von Werner Berner, Breitsch
      Keine Mannschaft setzt die Unparteiischen derart unter Druck wie die Spieler des FCB. Die Schiris verhalten sich wie Ölgötzen. DAS toleriert der Verband! Man kann dem auch Geheule sagen. Ich sage, Sie hören sich an wie der Grosse Sepp B. Was glänzt und strahlt wird geglaubt ja vergöttert. Und wie Sie alle schön braun sind....Gigi, Heusler und schön um die Wette strahlen.... Gruss an die Sonnenbrillen
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    4. Antwort von Nici Senn, Brugg
      Wenn ich so an das letzte Spiel zwischen diesen Mannschafften zurückdenke (4:3 für YB) und auch nach diesem Spiel, ist es für mich wirklich nur mit purem Neid zu erklären, dass immer noch solche Aussagen gemacht werden. Wer völlig unparteiisch diese Spiele analysiert stellt fest, dass der FcB ganz und gar nicht bevorzugt wird! Ganz im Gegenteil hatte man teilweise das Gefühl, dass sogar das SRF bei umstrittenen Situationen gegen Basel extra keine Wiederholung der Szenen zeigte!
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  • Kommentar von Franz Huber, Bülach
    Dangge Urs Fischer.
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  • Kommentar von M. Bolder, Muhen
    In der hier erwähnten Saison reihte der FC Basel gar 13 Siege in Serie aneinander. Damals las man allerdings kaum Bemerkungen darüber, wie langweilig die Super League sei. Die Kräfteverhältnisse waren damals insgesamt doch ausgeglichener.
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