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Super League FCB siegt glückhaft dank Thuner Eigentor

Basel dreht in der Meisterschaft weiter einsam seine Runden. Gegen Thun überzeugte der Meister aber lange Zeit nicht. Trotzdem siegte er 2:0.

Legende: Video Ärgerliche Thun-Niederlage beim 99. Heimspiel im neuen Stadion abspielen. Laufzeit 04:34 Minuten.
Aus sportaktuell vom 11.02.2017.
  • Seit 17 Spielen hat Thun nicht mehr gegen Basel gewonnen.
  • Ausgerechnet der Basler Thun-Verteidiger Schindelholz bringt sein Team auf die Verliererstrasse.
  • Seydou Doumbia trifft zum 10. Mal.

Legende: Video Rapp vergibt, Schindelholz trifft ins eigene Netz abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 11.02.2017.

Wer weiss, was passiert wäre, hätte Simone Rapp in der 74. Minute sein Solo erfolgreich abgeschlossen. Doch dem 24-Jährigen ging alleine vor Basel-Hüter Tomas Vaclik die Luft aus, und er vergab. Nur zwei Minuten vergingen, bis der Meister dies bestrafte.

Michael Lang stürmte auf der rechten Seite nach vorne und fand am 2. Pfosten Mohamed Elyounoussi. Der Norweger spielte den Ball in die Mitte, wo Thun-Verteidiger Nicolas Schindelholz, ein gebürtiger Basler, ins eigene Tor ablenkte.

Fassnacht ohne Glück

Dabei hätte Thun im 99. Super-League-Heimspiel einen Punkt verdient gehabt. Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Oberländer dem FCB mindestens ebenbürtig gewesen, doch mehr als ein Lattenkopfball von Christian Fassnacht schaute nicht heraus.

In der 2. Halbzeit wurde den Thunern ein Tor von Fassnacht wegen eines angeblichen Fouls aberkannt – ein harter Entscheid. 5 Minuten nach dem Basler Führungstreffer hatte noch einmal Fassnacht die goldene Chance auf den Ausgleich: Er schoss jedoch am Tor vorbei.

Thun kann gegen Basel nicht gewinnen

In der Nachspielzeit stürmten Renato Steffen und der eingewechselte Seydou Doumbia alleine auf Guillaume Faivre zu. Der Ivorer hatte keine Mühe, zum 0:2 einzunetzen.

Damit geht Thuns negative Serie gegen Basel weiter: Seit dem 25. November 2012 warten die Oberländer auf einen Sieg.

Sendebezug: Radio SRF 3, Laufende Live-Einschaltungen, 11.02.17, ab 17:45 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von salem fahdy (Trtrr)
    Man sollte sich nicht um den Fcb kümmern. Wir wissen dass es aussichtslos ist. Man soll sich lieber auf die anderen Teams konzentrieren damit auch mal die Superlegue bißchen spannender wird. Ich erwarte nicht gerade allzuviel aber dagegenhalten sollte jedes Team. Sind ja Profis.
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  • Kommentar von Nino Schüpbach (ninoschuepbach@schule-uetendorf.ch)
    Wenn ein so schlechter Schiri diese Partie pfeifft dann weiss ich wiso Thun nicht gewonnen hat. Es hätte mindestens zwei Elfmeter geben müssen und das Tor hätte auch zählen müssen. Und solche Schiris pfeifen in der Höchsten Schweizerliga. Basel überzeugte dazu in dieser Saison auch noch fasst nie, sie hätten es heute verdient zu verlieren.
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    1. Antwort von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
      Ich weiss zwar nichts bezüglich zweier nicht gegebener Elfmeter und das Tor war ja offenbar regulär. ABER es ist schon richtig, dass der FCB viel Glück hatte und Thun eben Pech. Doch wenn Thun (insbesondere Fassnacht) NICHT trifft, dann kommt es meistens bis immer so, wie es dann eben kam. War schon öfters so in dieser Saison... stimmt schon.
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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Der FCB kann ungestört durch die Meisterschaft kurven und wenn es mal nicht laufen sollte, gibt es immer noch den 12. Mann des Teams den Schiedsrichter. Die Super League ist etwa so spannend wie die Fernsehwerbung, wer da nicht einschläft ist wirklich hart im Nehmen.
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