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Super League GC trennt sich von Sportchef Axel Thoma

Die Grasshoppers haben sich per sofort von Sportchef Axel Thoma getrennt. Geschäftsführer Manuel Huber übernimmt die Nachfolge interimistisch.

Sportchef Axel Thoma
Legende: Trennung Sportchef Axel Thoma muss GC per sofort verlassen. Keystone

Die Grasshoppers haben sich mit sofortiger Wirkung von Sportchef Axel Thoma getrennt. Die Nachfolge tritt interimistisch Geschäftsführer Manuel Huber an.

Der Verwaltungsrat der Zürcher begründet die Massnahme in der «unterschiedlichen Auffassung des sportlichen Planungs- und Führungsprozesses für die laufende Saison, insbesondere aber bezüglich der mangelnden Fortschritte und der Systematik im Management des Kernbereichs Sport für die kommende Schweizer Fussball-Meisterschaft 2015/16», wie es in einem Communiqué heisst.

Kein Jahr im Amt

Der 50-jährige Thoma hatte sein Amt bei GC erst im Oktober 2014 angetreten. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Trennungen von Coach Michael Skibbe und Mittelfeldspieler Veroljub Salatic.

Legende: Video Der Amtsantritt von Axel Thoma bei GC abspielen. Laufzeit 5:04 Minuten.
Aus sportaktuell vom 16.10.2014.

Sendebezug: SRF zwei, sportaktuell, 08.05.2015, 22:20 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Lüchinger, Gossau
    Gratulation an den Journalisten (war es Reto Held?), der vor sieben Monaten schon in seinem Beitrag Zweifel hatte, dass GC mit Axel Thoma aus dem Schlingerkurs finden würde. Nicht dass es an Thoma liege, kam damals zum Ausdruck, sondern eher die Hüst- und Hott-Entscheidungen des GC selber gaben dem SRF-Mann schon damals zu denken. Den Gegnern in der Super League soll es recht sein, dass der ehemals derart ruhmreiche Zürcher Club in dieser (Führungs-)Verfassung nicht mehr ernst zu nehmen ist.
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  • Kommentar von M. Sticher, Bern
    Wie lange eigentlich will der Platz Zürich noch im Grössenwahn verharren, sich 2 Super League Mannschaften leisten zu müssen? Bei den mickrigen Zuschauerzahlen kann längerfristig nur ein Team überleben. Ein Management braucht es, welches es schafft, die beiden Kulturen zusammenzuführen. Damit wären die Voraussetzungen für einen nachhaltig erfolgreichen Zürcher Club gegeben. Wo ein Wille ist...
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    1. Antwort von Hans Vader, Luzern
      Für die Stadt Zürich wäre es die objektiv vernünftigste Lösung. Aber zwischen den Vereinen gibt es nun mal einiges an Zunder. Vermutlich noch mehr als zwischen FCB und FCZ
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  • Kommentar von Hans Temperli, Uster
    Da ist ja selbst der FC Sion eine Sonntagsschule. Wie kann man nur eine nachwievor "gute Marke GC" so ruinieren! Da kommen mir als FCZ-Anhänger sogar die Tränen! Wenn das so weter geht, auch beim Z! Brauchen wir kein neues Stadion. Die Derbys können dann auf den Buchleten stattfinden!
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