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Jetzt gegen Leader YB FCZ: Harmlosester Zweitplatzierter der Geschichte

Am Samstag empfängt der FCZ Leader YB im Letzigrund zum Spitzenkampf. Die grösste Baustelle der Zürcher: die Offensive.

Stephen Odey am Boden.
Legende: Oft gestrauchelt Der FCZ in der Offensive, hier mit Stephen Odey. Freshfocus

10 Runden, 10 Tore geschossen, 10 Tore erhalten: So lesen sich die Saison-Zahlen des FC Zürich. Eine Statistik, die positiv und negativ interpretiert werden kann.

«Mir gefällt die zweite 10, die Anzahl Gegentore», meint wenig überraschend Trainer Ludovic Magnin im Tages-Anzeiger. «4 davon gab es gegen YB, bleiben also 6 aus allen anderen ­Partien. Und die 2 Europa-League-Spiele gewannen wir zu null. Wir arbeiten sehr gut gegen den Ball.»

Torarm für die Geschichtsbücher

Klar ist aber auch: Die erste 10, die der geschossenen Tore, ist zu wenig. Tatsächlich hat noch nie ein Zweitplatzierter nach 10 Runden weniger Tore erzielt (seit der genauen Datenerfassung von transfermarkt.ch, ab 1933), im Durchschnitt erzielten die Zweitplatzierten über 22 Tore.

Immerhin dürfte Magnin eine weitere 10 gefallen: Im 10. Spiel der Saison hat der anstehende Gegner YB nämlich erstmals verloren (2:3 gegen Luzern). Der Nimbus der Unbesiegbarkeit ist damit weg, das dürfte auch den Zürchern Mut machen.

Legende: Video Im Hinspiel schlug YB den FCZ gleich mit 4:0 abspielen. Laufzeit 04:39 Minuten.
Aus sportlive vom 05.08.2018.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Schneider (asips)
    @F M (enChue3) was denkst du, was passieren würde, wenn SRF sich weigern würde. werbung von teleclub und anderen konkurrenten auszustrahlen? SRF hat keine wahl, mit ausnahme der beschränkungen laut RTVG hat jeder das recht, auf den SRG-kanälen zu werben
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  • Kommentar von mario hellberg (fusci)
    Naja, Circus e Panem, Brot und Spiele. Ich denke das die Superleague und CL viele neue Teleclub Anhänger generiert, weil viele einfach genug Kohle haben und der Suchtfaktor grösser ist als der Verzicht.
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  • Kommentar von Laurent Frick (LFR)
    Ein Schlagerspiel... doch unser Fernsehen darf es nicht senden. Weil andere damit Geld verdienen. Wahrscheinlich Menschen, denen Fussball gar nichts sagt. Ein grosser Teil der Aktionäre von Teleclub interessiert sich vermutlich gar nicht für diesen Sport. Aber die Investition lohnt sich. Und so bestimmen in diesem System Menschen den Zugang für einen Sportanlass, die gar nichts damit zu tun haben.... hässlich!
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    1. Antwort von F M (enChue3)
      Wie wahr! Einfach nur traurig... ich hoffe dass Teleclub irgendwann das Geld ausgeht, sonst wirds immer schlimmer für uns :-( Nachdenklich macht mich aber auch, dass z.T. SRF Werbung für Ihre Konkurrenz zeigt. Teleclub wird wohl kaum darauf hinweisen, dass man Sport, wenn immer möglich auf SRF 2 schauen soll
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    2. Antwort von F. B. (FSB)
      Teleclub ghört zu 100% de CT Cinetrade. Die ghört zu 100% de Swisscom. Hauptaktionär vo de Swisscom isch Schweizerische Eidgenossenschaft. Ich hoff das macht das ganze chli klarer
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    3. Antwort von Ramon Frey (Ramon Frey)
      Sie scheinen mir etwas naiv zu sein Herr Frick. Im Fussball geht es heutzutage NUR ums Geld verdienen. Wenn sie das Spiel sehen möchten, kaufen sie sich ein Ticket oder kaufen sich das Spiel auf Teleclub, so funktioniert das Ganze. Wir in der Schweiz sind einfach extrem verwöhnt, weil das SRF einen relativ grossen Teil der Billag für Sport abzweigt. In den USA können sie praktisch gar keinen Sport gratis schauen, sondern müssen mehrere Sportsender separat bezahlen...
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