Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

News aus der Super League Lacroix verlässt das Wallis Richtung Australien

Fussballer
Legende: Neues Abenteuer Léo Lacroix verlässt Sion bereits wieder. Freshfocus

Lacroix von Sion nach Melbourne

Léo Lacroix verlässt den FC Sion 7 Monate nach seiner Rückkehr ins Wallis wieder. Der 29-jährige Verteidiger wechselt nach Australien zum Erstligisten Western United aus Melbourne. Lacroix hatte Sion ein erstes Mal 2016 verlassen und dann für Saint-Etienne, Basel und Hamburg gespielt. Für die Schweizer Nati stand er im November 2018 einmal im Einsatz.

Sene von Basel zu GC

Der FC Basel leiht den Offensivspieler Kaly Sene bis zum Ende der laufenden Saison an die Grasshoppers aus. Die Zürcher besitzen eine Kaufoption für den 20-jährigen Senegalesen. Sene hatte im letzten Sommer von Juventus Turin nach Basel gewechselt, spielte danach aber während eines halben Jahres ebenfalls auf Leihbasis in Zypern bei Omonia Nikosia. Seit seiner Rückkehr nach Basel zu Jahresbeginn bestritt er 10 Spiele mit der 1. Mannschaft.

Sakiri neuer Schaffhausen-Trainer

Der FC Schaffhausen hat den Nachfolger von Murat Yakin gefunden. Das Erbe tritt der 47-jährige Artim Sakiri an. Der ehemalige Nationalspieler Nordmazedoniens coachte zuletzt den maltesischen Verein Pembroke Athleta FC und bis zum Beginn der Pandemie den albanischen Klub Flamurtari FC.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Wer die australische Politik in den letzten 18 Monaten verfolgt hat, der kann kaum glauben, dass ein Fussballer wie Léo Lacroix freiwillig in dieses Land wechselt. Man kann die internationale Einheits-Coronastrategie befürworten oder nicht. Sicher ist jedoch, dass auch bei positiver Haltung zur Strategie auffällt, dass Australien mit einer derartigen Härte durchgreift, die nur noch als komplett irrational und langfristig zerstörend für Wirtschaft und Bevölkerung bezeichnet werden kann.
    1. Antwort von Roger Gasser  (allesrotscher)
      Was soll der Kommentar? Wer kann ihn denn zwingen in Australien zu spielen?