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Basel - Vaduz: Zusammenfassung
Aus Sport-Clip vom 05.04.2021.
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Siegtor in der Nachspielzeit Dank Schmied und Schmid: Vaduz siegt beim FCB 2:1

Eigentlich sollte man in der Super League so langsam aber sicher wissen, dass Vaduz torgefährliche Verteidiger hat. Nach dem Spiel beim FCB haben die Vaduzer Abwehrspieler in der laufenden Saison bereits 10 Treffer erzielt. Das ist Bestwert in der Super League.

Schmied und Schmid treffen

Auch Basel konnte die Liechtensteiner Verteidiger nicht am Torerfolg hindern:

  • 37. Minute: Milan Gajic tritt einen Eckball gefährlich auf den 2. Pfosten, wo Joël Schmied Arthur Cabral abschüttelt und unbedrängt zum 1:0 einköpfeln kann.
  • 93. Minute: Wieder ist es Gajic, der mit einem Corner die Vorlage liefert. Schmied kommt dieses mal knapp nicht an den Ball, doch sein Innenverteidiger-Kollege Yannick Schmid ist zur Stelle und sichert Vaduz den Sieg.

Damit gehen 8 Tore auf das Konto der beiden fast gleichnamigen Abwehrspieler. Schmied alleine ist für deren 6 verantwortlich, womit er der beste Vaduzer Torschütze und der treffsicherste Verteidiger der Liga ist.

Stocker provoziert Treffer beim Comeback

Dabei hatte der FCB zuvor in der 2. Halbzeit Aufwind verspürt. Zwischenzeitlich verzeichneten die «Bebbi» 75 Prozent Ballbesitz und realisierten in der 56. Minute das 1:1. Nach 47 Tagen ohne Spiel und zwischenzeitlicher Suspendierung rechtfertigte Valentin Stocker seine Wiedereingliederung, indem er beim Eigentor von Denis Simani entscheidende Präsenz markierte.

Bereits in der 1. Hälfte war der FCB zu einer Topchance gekommen. Aldo Kalulu hatte nur noch Schmied vor sich, brachte den Ball aber nicht im Tor unter.

Vaduz nicht mehr Letzter

Nach dem ersten Sieg in der Super League von Vaduz über Basel geben die Liechtensteiner die Rote Laterne an Sion ab. Am Sonntag können sie im Direktduell mit den Wallisern beweisen, dass sie nicht auf den 10. Rang gehören. Basel verpasst den Sprung auf Platz 2 und ist neu nur noch 5. Am Samstag wartet Luzern.

SRF zwei, sportlive, 05.04.2021, 15:40 Uhr;

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47 Kommentare

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  • Kommentar von Dieter Brunner  (Lagaffe)
    Sforza:“Wir stehen am Abgrund, aber morgen sind wir einen Schritt weiter!“
  • Kommentar von Urs Scholer  (Nounours)
    Erbärmlich, was der FCB da wieder abgeliefert hat. Es fehlt an allen Ecken und Enden; und von oben bis unten. Das einzig Gute daran ist, dass es keine Zuschauer gibt, die für dieses Trauerspiel noch bezahlen müssen. Nounours
  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    Übrigens spielt es keine Rolle ob Sforza, Guardiola oder Klopp an der Seitenlinie steht. Wenn die Spieler schlechte Leistungen bringen ist NICHT der Trainer Schuld. Die sollten nur mal aufpassen, das der FCB nicht das neue Schalke wird. Das Problem ist dasselbe. Überbezahlte Spieler, die kein Bock haben Fussball zu spielen aber ihre Millionen trotzdem "verdienen."
    1. Antwort von Niklaus Krüttli  (Chlaus78)
      Da stimme ich ihnen nicht zu. Am Einsatz und Willen der Spieler liegt es nicht, sondern an schlechtem Stellungsspiel in der Abwehr und fehlenden Ideen im Aufbau. Und auch die allgemeine Verunsicherung der Spieler ist auf den Trainer zurückzuführen. Hätte damals Wicky ein so gutes Kader und lange Einarbeitungszeit gehabt, er hätte sicher mehr draus gemacht. Ich habe noch nie einen so schlechten FCB gesehen wie unter Sforza.