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Legende: Video Nach dem Schlusspfiff gibts in der YB-Lounge kein Halten mehr abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.04.2019.
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Torgarant und Ruhepol Das sind 5 YB-Meistermacher

Der 2. YB-Meistertitel in Serie führte vor allem über eine starke Teamleistung. Trotzdem stechen 5 Protagonisten heraus.

  • Captain und Abwehrchef Steve von Bergen

Trainer Gerardo Seoane ist voll des Lobes: «Einen besseren Captain kann man sich als Trainer gar nicht wünschen. Er stellt immer den Erfolg der Mannschaft ins Zentrum und ist in jedem Training und in jedem Spiel ein leuchtendes Vorbild.» Tatsächlich hielt der 35-Jährige in seiner letzten Saison nicht nur die Abwehrreihe, sondern viel mehr die ganze Mannschaft zusammen.

Von Bergen und Seoane
Legende: Erfolgsduo Steve von Bergen (l.) ist Gerardo Seoanes verlängerter Arm. Keystone
  • Djibril Sow wuchs zu einem Leader im Mittelfeld heran

Nach dem Abgang von Sékou Sanogo führte der 22-Jährige das Mittelfeld mit den gleichaltrigen Sandro Lauper und Michel Aebischer um ihn herum. Sow gelang es dabei, die Führungsrolle zu übernehmen und die eigene Leistung noch zu steigern. Kein Wunder erregte er das Interesse anderer Klubs. Die französische L'Equipe schrieb anfangs April, dass Lyon am YB-Mittelfeldspieler interessiert sei.

Legende: Video Als Sow YB gegen GC in der 95. Minute zum Sieg schoss abspielen. Laufzeit 00:28 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.03.2019.
  • Topskorer und Lebensversicherung Guillaume Hoarau

Der «gelbschwarze» Torgarant braucht im Schnitt nur knapp 70 Minuten Einsatzzeit für einen Treffer. Verletzungspausen? Können ihm nichts anhaben. Trotz Problemen mit der Wade und dem Sprunggelenk ist Hoarau mit 18 Toren auf dem besten Weg, erstmals Schweizer Liga-Topskorer zu werden.

  • Gerardo Seoane, der erfolgreichste Super-League-Trainer

Die Fussstapfen Adi Hütters waren riesig. Doch Seoane wusste den Österreicher tatsächlich noch zu übertreffen. Der Punkterekord der Super League mit YB liegt in der Luft. Und auch seine persönliche Bilanz ist eindrücklich: Mit Luzern und YB gewann er im Schnitt 2,37 Punkte pro Spiel – Bestwert in der Super League.

Gerardo Seoane
Legende: Gewann den Best-Coach-Award der SFL für das Jahr 2018 Gerardo Seoane. Keystone
  • Zog die sportlichen Fäden im Hintergrund: Christoph Spycher

Er hielt die Mannschaft im Sommer 2018 nach dem ersten Ligatitel seit 32 Jahren grösstenteils zusammen. Er traute Sow, Aebischer und Lauper in der Winterpause zu, dass sie die Lücke, die Sanogo hinterlassen hatte, ausfüllen können. Und: Er liess keine Unruhe entstehen.

Legende: Video Spycher über Herzblut und Verantwortung bei der Vertragsverlängerung abspielen. Laufzeit 00:41 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.01.2019.

Sendebezug: «Abendbulletin» auf Radio SRF 1 vom 12.04.2019 um 18:45 Uhr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Alex Rösti  (Youngboys fan)
    I muess säge ds isch e Team sport darum e Team leistig das me aber e sones guets Team het spricht ganz Klar für die gueti Team zämestellig u bearbeitig darum würd i dr Spycher wähle gfolgt vo neme rise Skorer namens Hoarau aber är älei würd nid viel bringe das es guet funktioniert hängt vome Trainer ab wo weiss wi är z Team muess zäme stelle das es guet defensiv wi o offensiv isch u das dr Hoarau cha bediennt werde damit das wo dr Trainer seit ufem Feld verbreitet wird isch am Von Bergen uftrag
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  • Kommentar von martin keller  (blofeld77)
    Witzlose plakative und völlig überflüsdige Abstimmung. Sulejmani? Fasnacht? VonBallmoos? Die Liste könnte lange weitergeführt werden. Meister wird ein Team oder noch mehr ein Verein. Inklusive Materialwart, Fans oder medizinischer Abteilung. Gratulation an YB aus dem Aargau. Liebes SRF investiert doch bitte mehr Energie in inhaltlichen Journalismus und weniger in Infotainment.
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  • Kommentar von Matthias Schönenberger  (matthisch)
    (2/2) Dieses Unentschieden ist vielleicht auch eine Bestätigung der gesamten Saison (besonders der Rückrunde) von Basel, dass es trotz guter Leistung nicht gereicht hat. Die 5-6 späten Siege YBs dürfen da keine Ausrede sein, da man es selbst nicht besser gemacht hat und auch wenn diese Spiele Unentschieden ausgegangen wären, wären es immernoch über 10 Punkte Vorsprung. Es bleibt einzig zu hoffen, dass nach der stärkeren Rückrunde Basels ein spannender Kampf nächste Saison folgt.
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