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Super League «Vollidiot» Fischer & Provokateur Steffen: 5 FCB-Aufreger

Für erhitzte Gemüter sorgten die Basler 2016/17 eher selten. Ein paar besonders emotionale Momente gab es aber dennoch.

  • 1. Fischer verliert die Contenance

    Das Auswärtsspiel im Cornaredo am 22.10.2016 war soeben abgepfiffen worden, als sich an der Seitenlinie unschöne Szenen abspielten. Urs Fischer marschierte wutentbrannt Richtung Lugano-Bank und konnte nur mit Mühe zurückgehalten werden. Grund: ein Assistent Luganos hatte den FCB-Trainer als ‹Coglione› (Vollidiot) bezeichnet.

  • 2. Delgado erzielt ein Traumtor

    Ob des Wirbels um Fischer geriet Basels Führungstreffer beim 2:2 in Lugano fast ein wenig in Vergessenheit. Doch Matias Delgados Freistosstreffer zum zwischenzeitlichen 1:0 war zweifellos eines der sehenswertesten FCB-Tore der gesamten Saison.

  • 3. Kein Fleisch am Knochen

    Aufregen konnte man sich zuweilen ausgerechnet darüber, dass die Basler für arg wenig Spektakel sorgten. Ein Beispiel: 3:0 gegen YB am 4. Spieltag, somit Basels 4. Saisonsieg – und die Berner schon um 6 Punkte distanziert. Und trotzdem twitterte Marc Janko fast entschuldigend: «Ab und zu gibt's eben nur Knochen zum Abnagen.» Es blieb nicht der letzte Basler Sieg nach diesem Strickmuster.

    Jankos Tweet
    Legende: Jankos Tweet Twitter
  • 4. Steffen: Matchwinner statt Platzverweis

    Bezeichnenderweise fand das emotionalste Spiel im St. Jakob-Park in dieser Spielzeit nicht in der Liga statt. Renato Steffen war es, der den Cup-Viertelfinal gegen den FCZ prägte. Gegen Cédric Brunner erlaubte sich die FCB-Reizfigur eine klare Tätlichkeit. Doch Steffen kassierte nur Gelb – und besiegelte Minuten später mit dem Tor zum 3:1 Zürichs Cup-Out.

  • 5. Überraschender Führungswechsel

    Mitte Februar sorgte der FCB für Wirbel abseits des Spielfelds. Präsident Bernhard Heusler verkündete einen Führungswechsel in der Chefetage des Serienmeisters. Er selbst überlasst im Sommer sein Amt dem Basler Medienunternehmer Bernhard Burgener. Auf Sportchef Georg Heitz folgt Klublegende Marco Streller.

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