Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

UEFA EURO 2016 Albanien feiert zwei Premieren

Erstes Tor – erster Sieg: Die Albaner bejubeln gegen Rumänien dank eines Treffers von Vaduz-Stürmer Armando Sadiku einen historischen 1:0-Erfolg.

  • Sadiku erlöst sein Team mit einem historischen Treffer
  • Albanien überholt Rumänien und darf auf die Achtelfinals hoffen

In der 43. Minute war es soweit: Armando Sadiku erzielte das erste Tor für Albanien an einer EM-Endrunde. Der Vaduz-Stürmer verwertete eine Flanke von Ledian Memushaj mit dem Kopf zum historischen Treffer – und verwandelte das Stadion in Lyon in ein Tollhaus.

Bereits in der 23. Minute hätte das Team von Giovanni De Biasi eigentlich seine Tor-Premiere feiern müssen. Ermir Lenjani drosch den Ball nach einem Querpass aber weit über das leerstehende Tor.

Rumänien bleibt blass

Die Rumänen zeigten sich wie bereits in den ersten beiden Gruppenspielen über weite Strecken offensiv harmlos. Mit einer Ausnahme: In der 76. Minute traf Florin Andone mit seinem Abschluss nur die Latte. Ausser vom Penalty-Punkt (gegen Frankreich und die Schweiz) hat die Mannschaft von Anghel Iordanescu in Frankreich also nie getroffen.

Hoffen auf die Achtelfinals

Albanien blieb nach dem Führungstreffer die federführende Equipe und brachte den Premieren-Sieg nach Hause. Nun dürfen die Shqiptaren gar auf die Achtelfinals hoffen. Mit nur 3 Punkten auf dem Konto und einer Torbilanz von 1:3 wird es aber schwierig, unter die besten 4 Gruppen-Dritten zu kommen.

Rumänien verpasste es, die aussichtsreiche Ausgangslage zu nutzen und scheidet als Gruppenletzter aus.

Aktuelle Lage Gruppen-Dritte (21.6.)

Rang
LandGruppeSpielePunkteTore
1.SlowakeiB343:3
2.
Nordirland
C
3
32:2
3.
TürkeiD332:4
4.AlbanienA331:3






5.PortugalF221:1
6.SchwedenE
211:2

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zur EURO

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.