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Schweizer Nationalmannschaft Die EURO-Zeugnisse der Nati-Spieler

Nach 4 Partien war das Turnier für die Schweiz zu Ende. Wir blicken auf die Leistungen der Spieler zurück.

Die Bewertungsskala reicht von 1 bis 5.

Nicht zu beurteilende Kurzeinsätze: Fabian Frei (14 Minuten), Michael Lang (11 Minuten) und Shani Tarashaj (3 Minuten).

Ganz ohne Einsatz an der Endrunde: Roman Bürki und Marwin Hitz (Tor), François Moubandje, Nico Elvedi, Steve von Bergen (Abwehr), Denis Zakaria (Mittelfeld).

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zur EURO 2016

46 Kommentare

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  • Kommentar von p.keller, kirchberg
    Wie hoch sind eigentlich die Prämien, die unsere Spieler bis zum Ausscheiden 'verdient' haben?
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  • Kommentar von Markus Schaub, Bern
    An sich hat die Nati gegen Polen Pech gehabt und das Ausscheiden nicht verdient. ABER: Hätte sie die Chancen genützt, wäre es gar nicht zum Penaltyschiessen gekommen. Daran muss unbedingt gearbeitet werden. Das Team muss 100 % effizient werden, sonst hat es in der WM-Qualifikation keine Chance, denn sowohl Ungarn als auch Portugal sind stärker. Es könnte gut und gerne sehr lange gehen, bis sich die Schweizer Nati wieder für eine Endrunde qualifizieren kann, sei es für eine EM oder eine WM.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Da wird einiges verzerrt. Die Medien haben beschlossen Xhaka zum Superstar hochzujubeln. Seine Leistungen an der EM waren o.k., aber offensiv war seine Darbietung wie die aller Schweizer bescheiden. Die sogenannten Experten haben die Sätzchen zig Mal wiederholt und schon glauben fast alle daran. Schär, Sommer und Behrami waren gut, Xhaka o.k. der Rest brachte zu wenig um auf EM Niveau bestehen zu können.
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    1. Antwort von Freddy tobler, ZH
      Im Fussball wie in der Weltpolitik wird einem gesagt wer der gute oder der Held sei...
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    2. Antwort von Fabian, Brig
      Nicht ganz Freddy, das Fussballspiel kann sich jeder anschauen - sehr genau mit den Superkameras und so sich sein eigenes Bild machen. In der Weltpolitik sieht und hört man nur das, was oder wie es die Medien weitergeben.
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