Vermeintlicher Dopingsünder Sakho rehabilitiert

Hier finden Sie alle Infos aus dem Vorfeld des EM-Finals vom Sonntag zwischen Frankreich und Portugal.

Vor dem Final: Freitag

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 22 :13

    Das war's für heute

    An dieser Stelle beenden wir den Liveticker rund um den EM-Final vom Sonntag. Auch morgen halten wir Sie an dieser Stelle wieder über die wichtigsten Vorkommnisse rund um das Endspiel Frankreich - Portugal auf dem Laufenden. Gute Nacht!

  • 21 :44

    Bacary Sagna will am Sonntag Geschichte schreiben

  • 20 :58

    Vermeintlicher Dopingsünder Sakho rehabiliert

    Das Doping-Verfahren gegen den nicht für die EM nominierten französischen Nationalspieler Mamadou Sakho ist fallengelassen worden. Die Uefa teilte den Beschluss am Freitag mit. Die Entscheidung sei nach Anhörungen der Verteidiger des Profis vom FC Liverpool und Experten von WADA-akkreditierten Labors getroffen worden.

    Sakho war nach dem Europa-League-Spiel bei Manchester United am 17. März positiv getestet worden. Der 26-Jährige soll einen illegalen Fatburner eingenommen haben. Durch den Befund war er dann zunächst gesperrt worden und Trainer Didier Deschamps verzichtete auf den Abwehrspieler in seinem 23-köpfigen Kader.

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    Bildlegende: Wurde um die EM-Teilnahme gebracht Liverpools Franzose Mamadou Sakho. Getty Images

  • 19 :43

    In Finals zieht Ronaldo selten den Kürzeren

  • 18 :52

    Premier League prominent vertreten

    Wenn Portugal und Frankreich am Sonntag den Europameister ermitteln, sind 13 Akteure aus der Premier League in den beiden Kadern. 10 stellt die Ligue 1, 8 die portugiesische Liga, 5 die spanische Primera Division, je 3 die Serie A und die türkische Süperlig, ein Duo die Bundesliga und je einen die höchste Division Mexikos und Kroatiens.

  • 18 :48

    Die voraussichtlichen Aufstellungen von Portugal und Frankreich

    Da beide Finalisten keine Ausfälle zu beklagen haben, könnten die Startformationen im Endspiel folgendermassen aussehen:

    Portugal: 1 Rui Patricio; 21 Cédric, 3 Pepe, 4 José Fonte, 5 Guerreiro; 10 Joao Mario, 14 William Carvalho, 16 Sanches, 23 Adrien Silva; 17 Nani, 7 Ronaldo.

    Frankreich: 1 Lloris; 19 Sagna, 21 Koscielny, 22 Umtiti, 3 Evra; 15 Pogba, 14 Matuidi; 18 Sissoko, 7 Griezmann, 8 Payet; 9 Giroud.

  • 17 :54

    Virtueller Griezmann tanzt zu Drakes Musik

  • 17 :06

    Deutsche Presse hat sich weit aus dem Fenster gelehnt

    Da haben sich die deutschen Boulevard-Medien ziemlich ins Abseits manövriert: Alle Schlagzeilen wurden so vor dem Halbfinal gegen Frankreich gedruckt. Heute sehen sie natürlich völlig anders aus ...

  • 16 :39

    Über 300 Millionen TV-Zuschauer für den EM-Final

    Die Uefa rechnet mit mehr als 300 Millionen Fans vor den TV-Bildschirmen weltweit für das anstehende EM-Final vom Sonntag. Beim Eröffnungsspiel zwischen Frankreich und Rumänien (2:1) sahen über 200 Millionen Menschen zu (30 Prozent mehr als bei der EURO 2012). Insgesamt haben bislang über sechs Milliarden Fans weltweit die EM-Spiele verfolgt.

  • 16 :22

    Trotz Einladung: Platini kommt wohl nicht an den EM-Final

    Der gesperrte UEFA-Präsident Michel Platini wird das Final vom Sonntag wohl trotz Einladung nicht von der Tribüne aus verfolgen. «Bis jetzt hat er kein Interesse gezeigt», sagte Theodore Theodoridis, Interims-Generalsekretär der Uefa, am Freitag: «Ich glaube nicht, dass er kommt. Aber ich hoffe, dass er seine Meinung ändert.»

    Der Franzose Platini, der eine Einladung für alle EM-Spiele erhalten hatte, ist für vier Jahre gesperrt. Er darf keine offizielle Funktion im Weltfussball ausüben. Als «Fan» hätte er aber die Spiele der EURO in seinem Heimatland besuchen können.

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    Bildlegende: Der gesperrte Michel Platini Trotz Einladung lieber vor dem Fernseher. Getty Images

  • 15 :57

    EURO 2016 war für UEFA eine Goldgrube

    Die EM 2016 in Frankreich war für die Uefa eine Goldgrube. Insgesamt nahm der Verband für das Turnier 1,93 Milliarden Euro ein, was im Vergleich mit der Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine eine Steigerung von 34 Prozent bedeutet.

    Ausgegeben wurden nur 1,1 Milliarden Euro, davon 301 Millionen für die Teilnehmer und 150 Millionen Euro Abstellungsgebühren für die Klubs. Von den 830 Millionen Euro Gewinn fliessen 600 Millionen im Rahmen des HatTrick-Programms zurück an die 55 UEFA-Mitgliedsverbände. 230 Millionen behält die Organisation, um die Kosten für den Zeitraum von 2016 bis 2020 zu decken.

  • 15 :41

    Pogba lobt Özil in den Himmel

  • 15 :38

    Portugals Vorbereitungen für den Final

  • 14 :21

    Ronaldo auf Rekord-Kurs – Frankreich gewann die letzten zehn Begegnungen

    Rekordjagd: Cristiano Ronaldo hat im Halbfinale Michel Platini eingeholt, jetzt will er mehr. Ein Tor fehlt dem 31-Jährigen noch, um mit dann zehn Treffern alleiniger EM-Rekordtorschütze zu werden.

    Bilanz: Der direkte Vergleich ist eindeutig: Die letzten zehn Duelle gewann allesamt Frankreich, insgesamt siegte Portugal in 24 Spielen ganze fünfmal. Auch die drei Vergleiche bei Turnieren (EM-Halbfinale 1984, EM-Halbfinale 2000, WM-Halbfinale 2006) gewann Frankreich.

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    Bildlegende: Cristiano Ronaldo Kann er Michel Platinis Rekord knacken? Getty Images

  • 14 :14

    Die EM-Tabelle

    Wales schliesst die EM (zumindest nach Punkten) vor Deutschland auf dem dritten Platz ab, die Schweiz schafft es auf Rang 12.

  • 14 :03

    Boateng wird den Bayern fehlen

    Schlechte Nachrichten für die Bayern: Wie Sport 1 berichtet wird Jérôme Boateng höchstwahrscheinlich wegen einer Adduktorenverletzung für mindestens einen Monat ausfallen.

  • 13 :34

    Neues Trikot für Schweini

    Boateng und Löw haben sich auch gleich eines bestellt ...

  • 13 :32

    Hugo Lloris: Goalie UND Spielmacher

  • 12 :43

    Portugiesen strotzen vor Selbstbewusstsein

    Aussenseiter Portugal geht fest von einen Sieg im EM-Finale am Sonntag aus. «Wir glauben an uns, wir haben immer an uns geglaubt. Es ist der Trainer, der uns dieses Vertrauen gibt, diesen Geist», sagte Joao Mario am Freitag im portugiesischen EM-Quartier in Marcoussis.

    Auch Coach Fernando Santos gibt sich selbstbewusst: «Portugal sollte keine Angst vor anderen Teams haben. Wir glauben, dass wir jeden Gegner schlagen können».

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    Bildlegende: Joao Mario Portugals Nummer 10 glaubt an den Titel. Imago

  • 12 :06

    Portugal hofft auf Einsatz von Pepe

    Portugal hofft vor dem EM-Finale auf den Einsatz von Abwehrchef Pepe. Der Innenverteidiger von Real Madrid absolvierte am Freitag im EM-Quartier in Marcoussis zunächst ohne Probleme Laufeinheiten, danach machte er auch erste Übungen mit dem Ball.

    Der 33-Jährige hatte das Halbfinale am Mittwoch in Lyon gegen Wales (2:0) aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel verpasst.

    Portugals Pepe Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Portugals Verteidigungsstütze Pepe Bereits wieder im Training. Keystone

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zur EURO in Frankreich