Vor den Halbfinals: «Kein Zweifel» an Sanches' Alter

Hier finden Sie, kompakt zusammengefasst, alle News zu den 4 EURO-Halbfinalisten.

Portugals Renato Sanches mit dem Ball Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Alles regulär Portugals Renato Sanches (links) soll nicht älter als die angegebenen 18 Jahre sein. EQ Images

Vor den Halbfinals: Dienstag

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 22 :16

    Auf Wiedersehen

    Damit beenden wir die Berichterstattung zum Tag vor den Halbfinals. Morgen geht es dann wieder mit Live-Fussball weiter. Im Liveticker werden wir Sie schon vorab auf den Halbfinal zwischen Wales und Portugal einstimmen. Besten Dank für Ihr Interesse und auf Wiedersehen.

  • 20 :48

    Portugals Coach widerspricht Gerüchten: Renato Sanches 18 Jahre alt

    Der portugiesische Nationaltrainer Fernando Santos hat Gerüchten über falsche Altersangaben des Bayern-Neuzugangs Renato Sanches widersprochen. «Renato Sanches wurde in Portugal geboren. Er wurde vor 18 Jahren geboren, es gibt keinen Zweifel daran», sagte der Coach vor dem EM-Halbfinal gegen Wales am Mittwoch in Lyon.

    Zuvor hatte der französische Ex-Trainer Guy Roux Medienberichten zufolge gesagt, Sanches müsse «23 oder 24 Jahre alt» sein. «Sein Geburtsdatum wurde erst Jahre später eingetragen, es ist komplett willkürlich», sagte er.

    Gerüchte darüber, dass der Neuzugang des FC Bayern München älter als 18 Jahre sein könnte, gibt es bereits seit einiger Zeit. Der deutsche Meister hatte den Portugiesen vor der EM für mindestens 35 Millionen Euro verpflichtet.

  • 20 :15

    Portugal bangt weiter um Einsatz von Pepe

    Portugal bangt vor dem EM-Halbfinale am Mittwoch (20.00 Uhr auf SRF zwei) in Lyon gegen Wales um den Einsatz von Pepe. Der Abwehrchef trainierte aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel auch am Dienstag nur individuell.

    «Ich kann derzeit nicht sagen, ob Pepe spielen kann. Wenn er bei 100 Prozent ist, wird er in der Startelf stehen. Wir werden unsere Entscheidung erst am Mittwoch fällen», sagte Nationaltrainer Fernando Santos am Abend.

    Definitiv verzichten müssen die Portugiesen auf den gesperrten U21-Europameister William Carvalho. Bei Wales fehlen Aaron Ramsey und Ben Davies nach ihren zweiten Gelben Karten.

  • 16 :11

    Nani zu Valencia

    Der Stürmer, der am Mittwoch mit Portugal gegen Wales um den Final-Einzug kämpft, stösst von Fenerbahce Istanbul zu den Spaniern und erhält einen Dreijahresvertrag. Valencia nutzte eine Ausstiegsklausel, die in Nanis Vertrag mit Fenerbahce stand. Der 29-Jährige durfte die Türken für 8,5 Millionen Euro verlassen.

  • 15 :57

    Schweinsteiger und Höwedes trainieren indviduell

    Benedikt Höwedes und Bastian Schweinsteiger haben am Dienstag individuelltrainiert. Auf dem Trainingsplatz bei der Einheit von Deutschland standen damit 19 Spieler. Bei Höwedes geht es laut DFB nur um eine «Belastungssteuerung», Schweinsteigers Einsatz im EM-Halbfinal am Donnerstag gegen Gastgeber Frankreich ist wegen einer Aussenbandzerrung fraglich.

    Das deutsche Mannschaftstraining

  • 14 :16

    Müller findet Belastung nervenaufreibend

    Deutschlands Nationalspieler Thomas Müller moniert die steigende Belastung der Profis in der heutigen Zeit: «Du darfst drei Wochen Luft holen, dann wirst du wieder unter Wasser gedrückt. Mental ist das schon eine grosse Belastung», sagte der 26-Jährige und fügte an: «So ist das Geschäft, wir wollen uns nicht beklagen, aber man sollte es auch nicht unter den Teppich kehren.»

  • 13 :46

    Bierhoff kritisiert Schmähgesänge

    Deutschlands Teammanager Oliver Bierhoffhat sich über die Schmährufe der deutschen Fans gegen Italien gewundert: «Ich hoffe, dass die Fans das im nächsten Spiel nicht mehr machen, sondern uns unterstützen.»
    Dass deutsche Fans im Viertelfinal lautstark und minutenlang Schmähgesänge wie z.B. «Scheiss-Italiener» anstimmten, schmälert laut Bierhoff «aber nicht den Eindruck, dass wir hier sehr gut von unseren Fans unterstützt werden.»

    Deutschlands Teammanager Oliver Bierhoff Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Leicht irritiert Deutschlands Teammanager Oliver Bierhoff. Imago

  • 13 :36

    Wales ist unterwegs nach Lyon

  • 13 :20

    Ronaldo schärft seinen Geist mit Poker

  • 13 :18

    Uefa zieht positive Bilanz

    Wenige Tage vor dem Abschluss der EM zeigte sich die Uefa sehr zufrieden mit der Organisation und der Sicherheit beim Turnier in Frankreich. Was diese beiden Dinge angehe, habe es «bisher keinerlei Probleme» gegeben, sagte Turnierdirektor Martin Kallen am Dienstag in Paris. «Wir haben sehr gut mit den französischen Behörden zusammengearbeitet, speziell was die Sicherheit angeht», sagte der Berner.

  • 12 :28

    Uefa büsst Portugal

    Portugal ist von der Disziplinarkommission der Uefa mit einer Busse in Höhe von insgesamt 7000 Euro belegt worden. Fans hatten im Viertelfinal gegen Polen in Marseille Feuerwerkskörper gezündet. Ausserdem gab es während und nach der Partie portugiesische «Flitzer». Einer davon ist Medienberichten zufolge in der Schweiz wohnhaft.

    Video «Flitzer auf dem Feld» abspielen

    Flitzer auf dem Feld

    0:34 min, vom 30.6.2016

  • 11 :45

    Kinder der Spieler gehören nicht aufs Feld

    Die Uefa möchte Kinder von Nationalspielern künftig nicht mehr auf den Spielfeldern der EM in Frankreich sehen. Zwar seien die Bilder der walisischen Jungen und Mädchen nach dem Viertelfinal-Erfolg gegen Belgien (3:1) «sehr schön» gewesen, sagte Turnierdirektor Martin Kallen am Dienstag in Paris. «Aber das ist eine Europameisterschaft und zumindest auf dem Rasen keine Familienveranstaltung.»

    Wales' Spieler feiern den Sieg gegen Belgien mit ihren Kindern. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Soll künftig verboten werden Wales' Spieler feiern den Sieg gegen Belgien mit ihren Kindern. Imago

  • 11 :13

    Pepe ist fraglich

    Portugal bangt vor dem EM-Halbfinal vom Mittwoch gegen Wales um den Einsatz von Pepe. Der Abwehrchef trainierte aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel auch am Dienstag nur individuell. Definitiv verzichten müssen die Portugiesen auf den gesperrten U21-Europameister William Carvalho. Bei Wales fehlen Aaron Ramsey und Ben Davies nach ihren zweiten gelben Karten.

  • 11 :06

    Wenig Rotation bei Deutschland

    Die deutsche Nationalmannschaft hat von den vier EM-Halbfinalisten bislang am wenigsten Spieler eingesetzt. Sechs Mann aus dem 23-köpfigen Kader haben in Frankreich noch keine Minute gespielt: Die beiden Ersatztorhüter Bernd Leno und Marc-André ter Stegen, Jonathan Tah, Emre Can, Leroy Sané und Julian Weigl.

    Entweder Can oder Weigl wird allerdings höchstwahrscheinlich im Halbfinal gegen Frankreich am Donnerstag zum Einsatz kommen, da Sami Khedira im defensiven Mittelfeld ausfällt und Bastian Schweinsteiger angeschlagen ist.

    Bernd Leno, Julian Weigl und Emre Can am diskutieren Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Bankdrücker-Trio Bernd Leno, Julian Weigl und Emre Can. Imago

  • 10 :59

    Breitner zieht gegen die EURO vom Leder

    Der frühere deutsche Nationalspieler Paul Breitner (64) ist enttäuscht vom Niveau der EM 2016 in Frankreich. Sein Verdikt: «Das ist bis jetzt ähnlich schlechte wie die EM 2004 in Portugal. Das ist der Tiefpunkt jeder Idee einer EM. Gewisse Mannschaften haben beim Turnier der Besten nichts verloren. Doch die Uefa geht denselben Weg wie die Fifa: In erster Linie wird auf das Geld geschaut.»

    Paul Breitner. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Berühmt-berüchtigt für seine schonungslosen Statements. Paul Breitner. Imago

  • 10 :22

    Scolari prognostiziert Final Portugal-Frankreich

    Portugals früherer Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari traut den Iberern bei der EM den Titelgewinn zu. «Es ist möglich, weil Portugal schon immer besser gespielt hat gegen Gegner mit mehr Qualität», sagte der 67 Jahre alte Brasilianer.

    Sollten die Portugiesen das Endspiel erreichen, rechnet Scolari mit dem Gastgeber Frankreich als Gegner. «Wenn man gegen Wales gewinnt, muss man im Final gegen Frankreich spielen. Natürlich wird das schwer, aber die Portugiesen tun sich in solchen Spielen leichter», ergänzte er.

    Felipe Scolari Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Traut seinem einstigen Arbeitgeber den Titel zu Felipe Scolari. Imago

  • 10 :17

    Kroos motiviert Bale

    Die Spötteleien seines deutschen Vereinskollegen Toni Kroos sind für den walisischen Starstürmer Gareth Bale eine zusätzliche Motivation. «Ich erinnere mich, dass Toni Kroos vor dem Turnier gesagt hat, dass wir nur drei Spiele vor uns haben – also wäre es schön, ihn nun im Final zu treffen», sagte Bale.

    Toni Kroos (l.) und Gareth Bale. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Im Klub Kollegen, an der EURO Kontrahenten Toni Kroos (l.) und Gareth Bale. Imago

  • 9 :55

    Frankreich weicht aus

    Frankreichs Nationalmannschaft wird ihr Abschlusstraining vor dem EM-Halbfinal gegen Deutschland nicht im Stade Vélodrome bestreiten. Das Team von Trainer Didier Deschamps wird sich in Marseille am Mittwoch im Centre d'Entraînement Robert Louis-Dreyfus auf die Partie einen Tag später einstimmen. Da es seit EM-Beginn Probleme mit den Rasenflächen in den EM-Stadien gab, wichen die Teams öfter auf andere Plätze für ihr Abschlusstraining aus.

    Der Rasen im Stade Vélodrome. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Soll geschont werden Der Rasen im Stade Vélodrome. Imago

  • 9 :38

    Deutschland informiert an einer PK um 12:30 Uhr

  • 9 :33

    Deutlich mehr Tore seit der K.o.-Phase

    Nach einer tor- und risikoarmen Vorrunde nahm das Turnier in der K.o.-Runde etwas an Fahrt auf. Im Vergleich zu einem historisch niedrigen Wert von 1,92 Treffern pro Spiel in der Vorrunde fiel von den Achtelfinals an immerhin fast ein Tor im Schnitt mehr (2,83). Der tiefe Gesamtwert von 2,15 Toren pro Partie reicht aber bislang immer noch nicht für die Top Ten der bisherigen 15 Europameisterschaften.

    Ball im Tor Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Mehr Treffer ins Schwarze Seit den Achtelfinals fallen deutlich mehr Tore. Keystone