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UEFA Frauen-EURO 2017 «Mehr Bereitschaft und Leidenschaft geht nicht»

Trotz dem bitteren Aus nach dem 1:1 gegen Frankreich sind die Schweizerinnen stolz auf ihre Leistung. Und wissen: Schuld war eine andere Partie.

  • 1. Ana-Maria Crnogorcevic

    «Es ist ein Scheissgefühl, es fühlt sich alles etwas leer an. Im Nachhinein ärgere ich mich über das erste Spiel gegen Österreich. Dieses schlechte Gefühl wird nun einige Tage andauern. Wir waren in der zweiten Halbzeit nicht mehr so bissig. Mein Foul, welches zum Tor führte, war unnötig.»
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    Crnogorcevic: «Liessen sie in der zweiten Halbzeit spielen»
    Aus sportlive vom 26.07.2017.
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  • 2. Martina Voss-Tecklenburg

    «Wir haben eine tolle Leistung abgeliefert. Mehr an Bereitschaft und Leidenschaft geht nicht. Wir wussten, dass sich nicht alles verhindern lässt. Leider hatten wir eine Phase, in der wir nicht mehr hinten rauskamen. Das Tor war ein Scheisstor. Welchen Vorwurf kann ich dem Team machen? Mir fällt keiner ein.»
    Video
    Voss-Tecklenburg: «Müssen Konter besser ausspielen»
    Aus sportlive vom 26.07.2017.
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  • 3. Gaëlle Thalmann

    «Ich bin einfach enttäuscht. Ich habe einen Fehler gemacht, der zu einem Gegentor geführt hat. Wir haben das Ziel ganz klar nicht erreicht. Wir werden das später in Ruhe analysieren. Ein Sieg aus drei Spielen ist schlicht zu wenig.»
    Video
    Thalmann: «Haben das Ziel klar verpasst»
    Aus Sport-Clip vom 26.07.2017.
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  • 4. Lia Wälti

    «Im Moment ist es schwierig, meine Gedanken zu beschreiben. Wir spielten 70 Minuten in Überzahl, sind super gestartet. Rückblickend muss man wohl sagen: Man darf sich von 10 Französinnen nicht so ausspielen lassen. Aber sie sind technisch sehr versiert. Für unseren Goalie tut es mir unendlich leid. Am Ende können wir alle stolz auf unsere Leistung sein.»
    Video
    Wälti: «Können stolz auf unsere Leistung sein»
    Aus sportlive vom 26.07.2017.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 26.7.17., 20:30 Uhr

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas FREI  (Thomas FREI)
    In der Phase vor dem Tor von Frankreich, so unglücklich es auch gewesen ist, haben sich die Schweizerinnen von ihren Gegnerinnen dominieren lassen müssen, die ja mit einer Frau weniger auf dem Platz waren. Es ist den Französinnen trotzdem gelungen eine Art Pressing aufzuziehen, denn unsere Spielerinnen war ständig unter Druck und produzierten Fehlpässe en masse. Der Qualitätsunterschied (auch physisch) war eklatant. Das muss auch gesehen werden, damit die eigene Erwartungshaltung im Lot bleibt.
  • Kommentar von Peter Muster  (Giovanni Caputo)
    Die Schweizerinnen haben ein Torhüter-Problem, welches sich die Trainerin nicht bewusst ist. Im ersten Spiel schlecht ausgesehen, im dritten Spiel schlecht ausgesehen, es gibt doch noch amdere Torhüterinnen. Wieso hat da kein Wechsel auf dieser Position stattgefunden wie im Eishokey z.B.
    1. Antwort von Henri Jendly  (Henri Jendly)
      Ihre Kritik ist hier a) nicht angebracht und b) falsch! Thalmann hat vorher super gehalten! Wenn Torfrau Fehler macht ist halt Tor. Begreifen Sie Fussball bitte als Teamsport, danke.