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Boxen Ex-Gegner und der Rest der Sportwelt trauern um Ali

Muhammad Ali hat nicht nur bei seinem langjährigen Rivalen George Foreman Spuren hinterlassen. Sportstars rund um den Globus diente er als Inspirationsquelle und Idol.

Legende: Video Reaktionen auf Alis Tod abspielen. Laufzeit 1:19 Minuten.
Aus sportaktuell vom 04.06.2016.
Legende: Video Muhammad Ali: Sein Leben, sein Werk abspielen. Laufzeit 3:49 Minuten.
Vom 04.06.2016.

Sendebezug: Radio SRF 1, Morgenbulletin, 04.06.2016, 06:00 Uhr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    3. Teil: Wer erinnert sich noch an den Sprinter Mel Pender? In den Sechzigerjahren gehörte er zu den weltbesten Sprintern und erreichte 1964 und 1968 immerhin zweimal den Final über 100 Metern, mit der Staffel wurde er 1968 Olympiasieger. Auch er war - und ist - ein Schwarzer, der nach seinem Olympiasieg nicht gern nach Vietnam ging, aber er sah es als seine Pflicht an. Zudem wurde er mit damals 31 Jahren nur noch als "Logistiker" eingesetzt - ohne ein so lautes Gebrüll wie bei Ali.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    2. Teil: Es geht auch um die Konsequenz. Man kann nicht gegen den Islam schreiben und jemanden hochjubeln, der ihn im Westen salonfähig gemacht hat. In den Sechziger- und Siebzigerjahren stand die Abkehr vom Christentum bei zahlreichen Promis hoch im Kurs: Die einen bekehrten sich zum Islam, die anderen zum Buddhismus (Tina Turner) und wiederum andere zum Hinduismus (George Harrison) - und sowohl diese beiden als auch Ali und alle anderen liessen das die Welt lautstark wissen.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Seine Box-Qualitäten bleiben unbestritten, obwohl ich auch jetzt wieder schreibe, dass er bei einem Kampf eins zu eins gegen die Klitschko-Brüder keine Chance gehabt hätte. Was den Rest betrifft, wurde auch er genauso überschätzt wie der Ex-Bombenwerfer Mandela in Südafrika. Während der letztere auch davon profitierte, dass er von einer "adligen" Häuptlingsfamilie abstammte, profitierte Ali insofern, als er 1967 bei den kämpfenden Truppen in Vietnam gar nie eingesetzt worden wäre.
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    1. Antwort von Reto Hofmann, Frauenfeld
      Selten einen so unfundierten Kommentar gelesen. Das mit den Klitschkobrüdern ist lachhaft, und mit dem Kommentar zu Nelson Mandela diskreditieren Sie sich endgültig selbst.
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Es ist immer unangenehm, sich mit unangenehmen Tatsachen auseinanderzusetzen. DAS musste eben auch wieder einmal gesagt und geschrieben werden. Ich werde jetzt genauso wenig wie im Dezember 2013, als der "Freiheitsheld"von Südafrika für immer gegangen war, mich am allgemeinen weltweiten Heulkonzert beteiligen. - Ein unfundierter Kommentar? Jetzt lache aber ich, Herr Hofmann. Wenn Sie wüssten, wie viel Insiderwissen ich habe...
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    3. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Das ist aber gemein von Ihnen, gleich bekomme ich einen Heulkrampf. Was gesagt werden muss, das muss eben gesagt werden. Punkt, Schluss.
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    4. Antwort von Werner Christmann, Stein am Rhein
      Ihr Insiderwissen in Ehren, Juha Stump, aber gegen den jungen Ali hätten die Klitschko-Brüder keine Chance gehabt, selbst wenn beide gleichzeitig im Ring gestanden wären.
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