McIlroy nach Trump-Wirbel: «Einfach nur eine Runde Golf»

Rory McIlroy hat für seine Runde mit US-Präsident Donald Trump heftige Kritik einstecken müssen. Nun sah sich der nordirische Golf-Star zu einer Rechtfertigung veranlasst.

Rory McIlroy posiert mit Donald Trump. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Sorgte für Wirbel Rory McIlroy (2. v. r.) posiert mit Donald Trump (2. v. l.). Twitter

Damit hatte die Nummer 2 der Welt nicht gerechnet. Nachdem Rory McIlroy vor einer Woche eine Runde mit Donald Trump absolviert hatte, hagelte die Kritik nur so auf ihn nieder.

McIlroy auf der Golf-Runde mit Trump

Mittlerweile sah sich der 27-Jährige, der zuletzt wegen einer Rippenentzündung pausiert hatte, zu einer Rechtfertigung veranlasst. Der Auftritt habe nichts mit politischen Ansichten oder Statements zu tun gehabt: «Es war ganz einfach eine Runde Golf.»

McIlroys «Rechtfertigung» via Twitter

Der vierfache Major-Champion hofft, dass er mit diesen Zeilen «die Entscheidung, die Einladung angenommen zu haben, zu einem gewissen Grad klären konnte», bevor er sich wieder auf sein Comeback von kommender Woche in Mexiko kümmern kann.

Nicht der erste Fall dieser Art

Dass die Profi-Golfer für ihre Runden mit US-Präsidenten Kritik ernten, ist übrigens nicht neu. In den Neunzigern etwa hatte der Australier Greg Norman seinen Widersacher Jack Nicklaus für dessen Auftritt mit Bill Clinton angegriffen, bevor er Jahre später selber zu einem Freund von ebendiesem wurde...