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Handball Wacker mit starker Halbzeit gegen Barcelona

Wacker Thun hat in der Champions League wie erwartet die nächste Niederlage eingefahren. Gegen das Star-Ensemble des grossen FC Barcelona kassierte das Team von Trainer Martin Rubin ein letztlich brutales 23:39 (13:17).

Thuns Nikola Isailovic (rechts) im Zweikampf mit Welthandballer Nikola Karabatic.
Legende: Grosser Gegner Thuns Nikola Isailovic (rechts) im Zweikampf mit Welthandballer Nikola Karabatic. Keystone

Das Resultat täuscht darüber hinweg, dass die Thuner eine starke erste Halbzeit zeigten und das Spiel bis zum 13:13 gar ausgeglichen gestalten konnten. Insbesondere Goalie Winkler trumpfte gross auf und zeigte etliche spektakuläre Paraden.

Lazarov und Rutenka beste Werfer

Nach der Pause schaltete Barcelona einen Gang höher und kam doch noch zum Kantererfolg. Der mazedonische Star-Shooter Kiril Lazarov war mit 7 Toren erfolgreichster Werfer des Spiels, der mehrfache CL-Sieger Siarhei Rutenka traf 6 Mal.

Auf Seiten der Thuner gehörte neben Winkler Lukas von Deschwanden zu den auffälligsten Figuren. Der Innerschweizer liess sich 5 Treffer gutschreiben.

Telegramm

Wacker Thun - FC Barcelona 23:39 (13:17)

Wankdorfhalle, Bern. - 2400 Zuschauer. - SR Badula/Ondogrecula (Slk). -

Torfolge: 4:6, 5:7, 7:7, 7:8, 9:8, 9:11, 11:11, 13:13, 13:17; 13:19, 14:19, 14:21, 15:21, 15:23, 18:25, 18:29, 19:29, 19:33, 20:33, 20:36, 22:36, 22:28, 23:39.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 2mal 2 Minuten gegen Barcelona.

Wacker Thun: Winkler/Merz (für 3 Penaltys und ab 55.); Linder (3), Dähler (2), Isailovic (3), Franic (2/1), Lanz, Caspar, Friedli (1), von Deschwanden (5/2), Chalkidis (1), Rathgeb (1), Huwyler, Hüsser, Studer (2), Dokic (3).
FC Barcelona: Saric; Nöddesbo (3), Juanin Garcia (1), Tomas (5), Entrerrios (3), Sorhaindo (1), Sarmiento (1), Arino (2), Rutenka (6/3), Stranovsky (2), Morros de Argila (1), Karabatic (3), Balaguer (1), Saubich (3), Lazarov (7/4).

3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gerber, Oberdiessbach
    Unverständlich, dass das Schweizer Fernsehen keine Story aus dem Championsleague-Abenteuer gemacht hat. Es wäre -gerade für die handballerisch mangelhaft ausgebildeten Sportreporter- eine gute Gelegenheit gewesen, auzuzeigen, in welcher "Todesgruppe" Wacker Thun in der Championsleague gespielt hat, wie die Leistungen in Anbetracht der ungleichen Voraussetzungen und der Verletztenliste bei Thun zu werten sind.
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  • Kommentar von Stefan Gerber, Oberdiessbach
    Schade, dass das Schweizer Fernsehen ein tolles Handballfest verpasst hat. Wie Wacker Thun in der errsten Halbzeit dem katalanischen Starensemble Paroli geboten hat, war schlicht begeisternd.
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  • Kommentar von Jan scheidegger, Münsingen bern
    Wieso ist kein beitrag im fernseher gekommen?? Es währe cool wenn sie mehr von handball zeigen könnten Mit Freundlichen grüssen jan
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