WM-Quali: Harte Brocken für die Schweizer Handballer

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft bekommt es in der Ende Oktober startenden Qualifikation für die WM 2015 mit Slowenien, der Ukraine und Luxemburg zu tun. Zudem muss sie im April 2014 eine Art «Vor-Qualifikation» für die EM 2016 gegen Estland bestreiten.

Für die Schweizer mit Marco Kurth (l.) wird die WM-Quali ein schwieriges Unterfangen. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Herausforderung Für die Schweizer mit Marco Kurth (l.) wird die WM-Quali ein schwieriges Unterfangen. Keystone

Mit den Slowenen erwischte die SHV-Auswahl in der Ausscheidung den wohl stärksten verfügbaren Gegner: Slowenien war im Januar im WM-Halbfinal gestanden, scheiterte in der EM-Qualifikation jedoch überraschend an Island und Weissrussland. Nur der Sieger der Vierergruppe qualifiziert sich für die Playoffs im Juni 2014.

WM-Qualifikation 2015, Auslosung 1. Phase

Gruppe 1Gruppe 2Gruppe 3Gruppe 4Gruppe 5
LitauenSlowakeiSlowenienNiederlandePortugal
TürkeiRumänienUkraineIsraelBosnien-Herzegowina
GeorgienZypernSchweizGriechenlandLettland
FinnlandItalienLuxemburgBelgienEstland

Schweiz in «Vor-Quali» gegen Estland

Weil die Schweizer Nationalmannschaft die soeben beendete EM-Qualifikation als eines der drei schlechtesten Teams abgeschlossen hat, muss sie im nächsten April die Playoffs bestreiten. Dort trifft die SHV-Auswahl mit Hin- und Rückspiel auf Estland.