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Am Sonntag auf SRF zwei Curling-Weltmeisterinnen Tirinzoni und Pätz im «Sportpanorama»

Rainer Maria Salzgeber empfängt am Sonntag im «Sportpanorama» die Curlerinnen Silvana Tirinzoni und Alina Pätz.

Mit dem WM-Titel-Hattrick schaffte das Schweizer Curling-Team des CC Aarau vor einer Woche Historisches. Keiner anderen Frauenequipe war es in der 43-jährigen WM-Geschichte zuvor gelungen, 3 Titel in Serie zu holen. Melanie Barbezat, Esther Neuenschwander, Skip Tirinzoni und Alina Pätz triumphierten im kanadischen Prince George auf der ganzen Linie, mit 14 Siegen aus 14 Partien.

Damit machte das Schweizer Quartett die herbe Enttäuschung bei den Olympischen Spielen vergessen. In Peking war das Team als 4. noch leer ausgegangen, nachdem es die Round Robin mit 8:1 Siegen dominiert hatte. Am Sonntag stellen sich die beiden Leaderinnen des Schweizer Erfolgsteams, Tirinzoni und Pätz, im «Sportpanorama» den Fragen von Moderator Rainer Maria Salzgeber.

Video
Curling-Weltmeisterinnen in Kloten empfangen
Aus Sportflash vom 30.03.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 10 Sekunden.

Ausserdem geht es im «Sportpanorama» um folgende Themen:

Julien Wanders: Marathon-Premiere

  • Mit 26 Jahren bestreitet Julien Wanders am Sonntag in Paris den ersten Marathon seiner Karriere. Der Langstreckenläufer hält den Europa-Rekord über die halbe Distanz und in Paris will er nicht einfach nur dabei sein. Er hat sich gleich eine Zeit von unter zwei Stunden und zehn Minuten zum Ziel gesetzt.

Programm-Hinweis

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Verfolgen Sie das «Sportpanorama» am Sonntag ab 18:00 Uhr auf SRF zwei und hier im Livestream.

Nina Christen: Olympia-Krise überwunden

  • Die Schützin Nina Christen fiel nach ihrem Sieg bei den Sommerspielen in Tokio in ein tiefes Loch. Jetzt hat sie ihre Krise überwunden und geht auch mit Lust und Freude wieder in den Schützenstand.

Afghanische Sportlerinnen: Auf der Flucht in Albanien gestrandet

  • Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan ist Sport für Frauen verboten. 163 Spitzensportlerinnen sind aus dem Land geflohen. Statt der versprochenen Zukunft in Kanada müssen sie nun aber in einer ungewissen Lage in Albanien ausharren.

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