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In eigener Sache Olympia 2020 in Tokio: SRF erreichte Millionenpublikum

Im Fernsehen erreichte SRF im Verlauf der 17 Sendetage 3,1 Millionen Personen oder knapp 60 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung.

SRF-Moderator Paddy Kälin.
Legende: Unterhielt das Publikum aus Zürich SRF-Moderator Paddy Kälin. SRF

Vom 23. Juli bis 8. August fanden die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio statt. SRF berichtete in TV, Radio sowie auf den Onlineplattformen Tag und Nacht über den Grossevent – und versammelte ein Millionenpublikum vor den Empfangsgeräten.

380 TV-Stunden für 3,1 Millionen Zuschauende

Auf SRF zwei und SRF info sendete Schweizer Radio und Fernsehen insgesamt 380 Stunden zu den Olympischen Spielen und erreichte damit 3,1 Millionen Personen (Nettoreichweite). Dieser Wert entspricht knapp 60 Prozent der Deutschschweizer Bevölkerung ab drei Jahren mit Zugang zu einem Fernsehgerät (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

Auf das grösste Publikumsinteresse stiessen die Finals vom Samstagnachmittag, 31. Juli, im Tennis-Einzel und über 100 Meter Sprint mit Schweizer Beteiligung: In der Spitze sahen 487'000 Zuschauende auf SRF zwei, wie Belinda Bencic die Goldmedaille im Tennis holte. Im Durchschnitt über die gesamte Finalübertragung waren 323'000 Personen aus der Deutschschweiz zugeschaltet, was einem Marktanteil von 60,9 Prozent entspricht. Sehr gross war auch das Interesse an der 100m-Entscheidung der Frauen. 386'000 Personen (Marktanteil: 71,4 Prozent) verfolgten den Sprintfinal mit Ajla Del Ponte und Mujinga Kambundji auf SRF zwei (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

Publikumsmagnet «Tokyo konpakuto»

In «Tokyo konpakuto» präsentierten Sibylle Eberle und Paddy Kälin die Höhepunkte der olympischen Wettkämpfe sowie Hintergründe zum Event, den Teilnehmenden und der Gastgeberstadt Tokio. Das TV-Publikum schaltete täglich in grosser Zahl ein: Im Durchschnitt über alle Ausgaben erreichte die Sendung ab 20.05 Uhr auf SRF zwei 164’000 Zuschauende aus der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 13,4 Prozent entspricht (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

Die meistgesehene «Tokyo konpakuto»-Ausgabe war die Sendung vom Dienstag, 27. Juli. Am Abend des historischen Schweizer Dreifachsiegs von Jolanda Neff, Sina Frei und Linda Indergand im Cross-Country waren durchschnittlich 236'000 Personen zugeschaltet. Dieser Wert entspricht einem Marktanteil von 19,4 Prozent (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

SRF-Onlineplattformen mit 17 Millionen Visits

Auf srf.ch/sport und in der SRF Sport App konnten sich die Schweizer Sportfans jederzeit und überall ihr ganz persönliches Olympia-Programm zusammenstellen. Neun Livestreams zeigten das TV-Programm von SRF, RTS und RSI sowie zusätzliche Wettkämpfe. Im Verlauf der 17 Olympia-Tage erzielten die neun Livestreams auf den SRF-Onlineplattformen 10 Millionen Starts.

Insgesamt erreichten die SRF-Sportangebote mit Olympia-Livestreams sowie News, Hintergründen und Resultatübersichten 17 Millionen Visits. Der zugriffsstärkste Tag war der 31. Juli. Die Schweizer Medaillenerfolge von Belinda Bencic (Tennis), Nina Christen (Schiessen) und Noè Ponti (Schwimmen) sowie die historischen Ränge 5 und 6 von Ajla Del Ponte und Mujinga Kambundji im 100m-Sprintfinal sorgten am mittleren Samstag für 1,5 Millionen Visits auf den SRF-Sportinhalten.

Video
Das sind die Tokyo-Highlights der SRF-Crew
Aus Tokyo 2020 Clips vom 09.08.2021.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller  (PiMu)
    Herzlichen Dank SRF für die vielen und tollen Übertragungen und Interviews mit den sehr guten Fachkräften von SRF.
    Ebenso auch die interessanten Einblicke in das japanische Leben mit Patrick Rohr.
    Alles war super !!!
  • Kommentar von Jonathan Wolff  (Nathanloup)
    Tragisch, dass sich immer noch so viele Menschen für solchen Gigantismus interessieren. Ich habe als Kind und Jugendlicher in den 2000er fast alles an Sport mitverfolgt und sehe die Entwicklung vieler Anlässe mittlerweile sehr kritisch. Corona hat seinen Teil dazu betragen und mir gezeigt, dass das Leben ohne solchen Gigantismus genauso Spass macht. Ich habe nichts von diesen Spielen verflogt und würde niemanden schaden, das eigene Leben und die Bedürfnisse kritischer zu sehen.
    1. Antwort von Andreas Müller  (Hugh Everett)
      Was für ein miesepetriger Kommentar!
    2. Antwort von Krebs Alfred  (A.Santiago)
      Herr Wolff, ich denke, dass es auch niemanden geschadet hat, den Wettkämpfen zuzuschauen. Jedem das was er möchte.
    3. Antwort von Bobby Senn  (Hardcorehansi)
      absolut ihrer meinung, diese spiele während der pandemie, waren eine schande!
    4. Antwort von Samuel Mörgel  (Samö)
      Und doch sich die Zeit genommen diesen Artikel zu beschreiben. Also doch rasch reingeschaut.
      Würde auch nicht schaden, seine Kommentare etwas zu überdenken bevor man auf "KOMMENTIEREN" drückt. Denen die Freude nehmen die sie an den Spielen haben, wir Sie in den 2000er, ist doch gemein, oder nicht? Das sehen ich zu kritisch...
    5. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Dann schauen Sie weiter was ihnen Freude bereitet.