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In eigener Sache Steffi Buchli verlässt SRF

Steffi Buchli, langjährige Moderatorin und Redaktorin bei SRF Sport, verlässt Schweizer Radio und Fernsehen. Sie wird in den nächsten Monaten eine neue Herausforderung beim Sportsender MySports annehmen.

Steffi Buchli.
Legende: Steffi Buchli Die Zürcherin freut sich nach 14 Jahren auf eine neue Aufgabe. SRF

Per Ende Juni 2017 verlässt Steffi Buchli Schweizer Radio und Fernsehen. Die 38-jährige Zürcherin arbeitete seit 2003 in verschiedenen Funktionen bei SRF Sport. Im Leutschenbach hatte sie einst als Stagiaire begonnen.

Als Anchor führte Buchli in den vergangenen Jahren durch verschiedene Grossanlässe, zuletzt durch die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro. An der Ski-WM St. Moritz 2017 begrüsste sie prominente Gäste zum Late-Night-Talk «Champiuns». Im vergangenen Jahr wurde Steffi Buchli bei der Umfrage der Branchenzeitschrift Schweizer Journalist zur Sportjournalistin des Jahres gewählt.

Bei jungem Sender von Anfang an dabei

Steffi Buchli begründet ihren Wechsel wie folgt: «Nach 14 Jahren bei SRF habe ich mich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Es erwarten mich spannende neue Aufgaben beim jungen Sportsender MySports, den ich als Moderatorin mitgestalten und als Programmleiterin mitprägen darf.»

19 Kommentare

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  • Kommentar von Silvio Silla (Silla)
    Wenn eine Person, ganz gleich ob Mann oder Frau, die in der Öffentlichkeit sind, und die nicht ins gut schweizerische Schema passt, wird bei kleinster Gelegenheit "geprügelt" was das Zeug hält. Kann sein das Frau Buchli auch deshalb das SRF verlässt. Wie kann man in der Öffenlichkeit arbeiten, wenn man nur wegen Nörgeler nicht sich selbst sein darf.Leute die für sich in Anspruch nehmen, den Leuten vom SRF, auf die Füssen treten zu dürfen, weil sie einen "Aufenthalt" in der eigenen Stube machen.
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  • Kommentar von Thomas Mann (Freidenkerin)
    Kompetent und sprachgewandt ist Frau Bucheli, aber nachtrauern werde ich ihr nicht.
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  • Kommentar von Diego Stalder (Diegostalder)
    Kann mich nicht richtig traurig machen. Für mich war ihr Dauergegrinse ein bisschen Zuviel des guten.
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