Kein Schweizer Exploit in Lahti

In Abwesenheit von Dario Cologna haben die Schweizer Langläufer beim Sprint-Weltcup in Lahti (Fi) die Spitzenplätze verpasst. Jöri Kindschi und Martin Jäger schieden im Viertelfinal aus, Laurien Van der Graaff war bereits in der Qualifikation gescheitert.

Kindschi und Jäger hatten die K.o.-Phase mit starken Auftritten in der Qualifikation erreicht. Im Viertelfinal hatten aber gleich beide Pech und schieden jeweils als Letzte ihres Laufs aus. Kindschi geriet ins Stolpern, Jäger kam gar zu Fall.

Schwierige Bedingungen

Diverse Stürze

1:09 min, vom 1.3.2014

Es sollten nicht die einzigen Missgeschicke in diesem Rennen bleiben. Immer wieder bleiben Athletinnen und Athleten am weichen Schnee hängen.

Laurien Van der Graaff, die einzige Schweizerin am Start, musste sich in der Qualifikation mit dem 33. Rang bescheiden. Die K.o.-Phase der besten 30 verpasste sie um 53 Hundertstel. Dario Cologna und Curdin Perl hatten krankheitsbedingt auf eine Reise nach Lahti verzichtet.

Golberg und Randall gewinnen

Die Tagessiege gingen nach Norwegen und in die USA. Bei den Männern gewann Paal Golberg (No) vor Alexej Petjuchow (Russ) und Eirik Brandsdal (No). Bei den Frauen setzte sich die Amerikanerin Kikkan Randall vor Katja Visnar (Slo) und Sophie Caldwell (USA) durch.

Final Männer («sportlive», 1.3.14)

1:35 min, vom 1.3.2014

Final Frauen («sportlive», 1.3.14)

1:43 min, vom 1.3.2014