Zum Inhalt springen

Die Dopingkontrolle verweigert Kipyegon Bett vorläufig gesperrt

Kipyegon Bett, der WM-Dritte über 800 m, ist bis auf weiteres zu keinen Wettkämpfen zugelassen.

Kipyegon Bett freut sich im Ziel.
Legende: Kipyegon Bett Hat aktuell nichts zu Jubeln. Reuters

Kipyegon Bett sitzt nach einem verweigerten Dopingtest eine provisorische Sperre ab. Gegen den 20-jährigen Kenianer wird von der unabhängigen Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF ermittelt,

Bett verstiess gegen den Artikel 2,3 der Antidoping-Regeln mit dem Wortlaut «Ablehnung oder Unterlassung einer Probenahme». Weitere Details gaben die Verantwortlichen zu dem Vorfall noch nicht bekannt.

Der 800-m-Läufer eroberte im letzten Sommer an der WM in London die Bronzemedaille.

Legende: Video Bosse gewinnt sensationell, Bett holt Bronze abspielen. Laufzeit 01:01 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.08.2017.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Silvio Silla (Silla)
    Die Verweigerung einer Dopinkontrolle kommt Einnahmen verbotener Substanzen gleich. Es wäre für Kipyegon Bett besser, er klärt das ab oder trägt weitreichende Konzequenzen. Auffällig das auch die Kenianerin Jebet suspentiert wurde, das vom selben Verband. Welche Sportart kann man noch bejubeln ohne Vermutungen anstellen zu müssen ob verbotene Einnahmen im Spiel sind (Es ist eben kein Spiel)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      In Ausdauersportarten "lohnt" sich Doping mehr. Der Konkurenzdruck unter den Kenianischen Läufer/innen ist massiv. Gute Resultate sind existentiell. Erstaunlich ist für mich, dass gewisse Nationen gehäuft ein Dopingproblem haben. Norwegen bei den Nordischen und im Biathlon. Spanien und Italien zu früheren Zeiten in allen Ausdauersportarten. Österreich im LD Triathlon. USA, Jamaika bei den Sprintern. Nun die Kenianischen Läufer/innen. Schade, dass Doping wohl immer ein Teil des Sports sein wird.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen