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Mehr Sport Sanus höflicher Kampf mit politischen Fragen

Im Vorfeld des Super Bowls LI will sich Atlantas Mohamed Sanu eigentlich zum grossen Spiel gegen New England äussern. Stattdessen muss sich der Wide Receiver mit politischen Fragen herumschlagen.

Legende: Video Sanu: «Ich bin hier um Football zu spielen» abspielen. Laufzeit 0:44 Minuten.
Vom 01.02.2017.

Mohamed Sanu bereitet sich mit Atlanta in Houston auf den Super Bowl gegen die New England Patriots vor. In einer Medienkonferenz im Vorfeld des grossen Spiels interessiert die Journalisten aber vor allem die Meinung des Wide Receivers und praktizierenden Muslims zu US-Präsident Donald Trumps Einreiseverbot von Muslimen.

«Klar, mein Name ist Mohamed und viele Leute wissen, dass ich ein Muslim bin. Aber ich bin hier wegen meiner Football-Talente und nicht weil ich Muslim bin», erklärt Sanu. Die Journalisten lassen dennoch nicht locker. Die höflichen Versuche des 27-Jährigen, das Thema zu wechseln, sehen Sie im Video.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Steiger (Martin#4)
    Liebes SRF, es ist immernoch kein Einreiseverbot für Muslime. Es ist ein Einreiseverbot für die Bürger von 7 Ländern im Nahen Osten bzw. Nordafrika. Wäre ich persönlich ein Muslim und ich würde von einem Land kommen würde mich das grausam stören. Bitte auch in zukünftigen Beiträgen beachten.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Es ist manchmal schon Ärgerlich wie penetrant Respektlos die Medien mit Menschen umgehen nur der Sensationslust wegen. Man hat manchmal das Gefühl die Medien spielen sich wie ein Gericht auf. Auch die Medien haben Regeln zu beachten, und steht etwas nicht im Interesse der Allgemeinheit wie hier, dann hat sich die Presse zurückzuhalten.
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