CL: Schwierige Ausgangslage für Volero

Die Schweizer Meisterinnen aus Zürich streben in der Champions League den Einzug unter die besten 4 Teams an. Zunächst müssen die Zürcherinnen aber die schwierige Gruppenphase überstehen.

Volero Zürich erwartet in der Champions League eine schwierige Gruppe. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Harte Gegenwehr Volero Zürich erwartet in der Champions League eine schwierige Gruppe. EQ Images

Mit Omsk und VitrA Istanbul trifft Volero Zürich auf zwei hochkarätige Teams. Bei den Russinnen steht mit der Kubanerin Nancy Carrillo eine ehemalige Volero-Leistungsträgerin unter Vertrag. Auch Istanbul verfügt über ein Top-Kader. Bei VitrA spielt unter anderem die US-amerikanische Weltmeisterin Jordan Quinn Larson.

«Einstieg wird schwierig»

Der vermeintlich leichteste Gegner wartet gleich zum Auftakt. Zuhause trifft Volero auf das polnische Team Impel Wroclaw. Ein Neuling, den die Zürcherinnen aber nicht unterschätzen: «Unser Einstieg in die Königsklasse wird auf jeden Fall schwierig», sagt Volero-Präsident Stav Jacobi.

Ziel sind die Top 4

Dennoch hat sich Volero den zweiten Einzug in die Final Four nach 2007 zum Ziel gesetzt. Dazu müssen die Zürcherinnen in ihrer Gruppe aber mindestens Rang 2 erreichen. Helfen soll Volero die serbische Aussenangreiferin Brankica Mihajlovic. Erst vor wenigen Tagen ist sie zu den Zürcherinnen zurückgekehrt.