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Formel 1 Perez muss McLaren verlassen

Sergio Perez und McLaren gehen nach nur einem Jahr wieder getrennte Wege. Der Mexikaner, der von Sauber gekommen war, konnte die hohen Erwartungen des britischen Rennstalls nicht erfüllen.

Sergio Perez im McLaren
Legende: Erwartungen nicht erfüllt Sergio Perez fährt in Zukunft nicht mehr im McLaren. Keystone

Sergio Perez hat nach 17 WM-Rennen nur 35 Punkte auf dem Konto. Der Mexikaner ist damit 25 Zähler hinter Teamkollege Jenson Button an 12. Stelle klassiert. Sein Bestergebnis war ein 5. Rang beim Grossen Preis von Indien.

Mit der Trennung von Perez zieht McLaren die Konsequenzen aus der schlechtesten Saison seit 1980. Als Nachfolger steht offenbar Kevin Magnussen bereit. Der 21-jährige Däne ist eigener Junior, zuletzt holte er in der Nachwuchsklasse Renault World Series den Titel.

Wenige offene Cockpits

Bei drei weiteren Spitzenteams ist für das kommende Jahr ebenfalls noch ein Cockpit frei: Bei Lotus gilt der derzeitige Sauber-Pilot Nico Hülkenberg als Kronfavorit auf die Nachfolge von Kimi Räikkönen.

Bei Sauber und Force India gibt es zahlreiche Anwärter auf die Plätze neben Sergej Sirotkin bzw. Paul di Resta.

Formel 1: Cockpits für das Jahr 2014

Red BullSebastian Vettel (bisher)Daniel Ricciardo (neu)
MercedesLewis Hamilton (bisher)Nico Rosberg (bisher)
FerrariFernando Alonso (bisher)Kimi Räikkönen (neu)
LotusRomain Grosjean (bisher)Pastor Maldonado (neu)
McLarenJenson Button (bisher)Kevin Magnussen (neu)
Force IndiaNico Hülkenberg (neu)Sergio Perez (neu)
SauberEsteban Gutierrez (bisher)Adrian Sutil (neu)
Toro RossoDaniel Kwijat (neu)Jean-Eric Vergné (bisher)
WilliamsFelipe Massa (neu)Valtteri Bottas (bisher)
CaterhamKamui Kobayashi (neu)Marcus Ericsson (neu)
MarussiaJules Bianchi (bisher)Max Chilton (bisher)

1 Kommentar

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  • Kommentar von Stef, Eglisau
    Oje oje, wäre doch Checko bei Sauber geblieben.... , aber nein der grosse Reibach hat gelockt und da konnte Sergio natürlich nicht widerstehen. Als der damahlige Deal mit Mc Laren bekannt wurde wurden seine Leistungen mit dem "Super Sauber" schlagartig schlecht. Das ganze stieg dem Mexicaner gröber in den Kopf, von wegen Weltmeister bla bla bla...und jetzt? Weg von der Bühne. Es ist überall dassselbe wer nicht genug kriegt hat am Schluss nichts!! Hoffentlich macht Hülk nicht den gleichen Fehler!
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