Wenn einem die Tierliebe zum Verhängnis wird

Marcus Ericsson hat bei einem nicht alltäglichen Zwischenfall viel Glück. Der Fahrer des Teams Sauber bleibt bei einer Kollision auf dem Fahrrad mit einem Huhn vor schweren Verletzungen verschont.

Marcus Ericsson zeigt seine Verletzungen Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Daumen hoch Marcus Ericsson kam mit dem Schrecken davon und kann wieder lachen. SRF

Die Geschichte tönt unglaublich, hätte für Ericsson aber schlimmere Folgen haben können. Der Schwede war im thailändischen Ferienort Phuket mit dem Rennrad unterwegs, als er wegen eines Huhns zu Sturz kam.

Ericsson kam mit dem Schrecken und mit Blessuren an der linken Schulter, am linken Ellbogen, am linken Knie und an der rechten Hand relativ glimpflich davon. Er erlitt lediglich Prellungen und Hautabschürfungen.

«  Der üble Sturz hätte weit schlimmere Folgen haben können. »

Marcus Ericsson

Nach eigenen Angaben war Ericsson mit rund 45 Stundenkilometern unterwegs, als er wegen des Federviehs zu Fall kam. «Ich hatte viel Glück», sagte der Schwede am Tag vor den ersten Trainings für den Grand Prix von Malaysia in Sepang. «Der üble Sturz hätte weit schlimmere Folgen haben können.»

Da sei ihm seine Tierliebe zum Verhängnis geworden, sonst hätte er das Huhn einfach überfahren und wäre wohl nicht gestürzt, scherzte Ericsson weiter. Sein Start am GP von Malaysia in Sepang ist nicht gefährdet.