Zum Inhalt springen
Inhalt

Rio 2016 Das war der Viertelfinal im Teamwettkampf

Lesen Sie hier die bittere Niederlage der Schweizer Fechter im Teamwettkampf gegen Italien noch einmal nach.

Heinzer wischt sich enttäuscht den Schweiss vom Gesicht.
Legende: Grosse Enttäuschung Max Heinzer und Co. unterliegen Italien im Viertelfinal. EQ Images

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 16:30

    32:45: DIE SCHWEIZER VERPASSEN DEN HALBFINAL

    Heinzer stürzt sich mit wehenden Fahnen in sein letztes Gefecht, kann die Niederlage aber trotz eines 14:13 nicht mehr abwenden. Mit dem Gesamtskore von 32:45 verpassen die Schweizer damit den angestrebten Halbfinal.

  • 16:16

    18:32: Heinzer vor unmöglicher Aufgabe

    Kauter kassiert noch einmal eine 1:3-Niederlage. Mit einem Rückstand von nicht weniger als 14 Punkten tritt Heinzer in sein letztes Gefecht gegen Fichera. Eine schier unmögliche Aufgabe.

  • 16:11

    17:29: Steffen gewinnt sein letztes Gefecht

    Endlich der erste Sieg. Steffen gewinnt 8:6 gegen Pizzo, noch immer liegen die Schweizer aber mit 12 Punkten in Rückstand.

  • 16:04

    9:23: Jetzt braucht es ein Wunder

    Auch Heinzer kann nicht reagieren: Er verliert sein Duell gegen den überlegenen Garozzo mit 2:4. Es sieht nach 6 von 9 Kämpfen ganz düster aus für die Schweizer...

  • 16:00

    7:19: Reicht es noch für die Wende?

    Da ist definitiv der Wurm drin. Die Schweizer fechten aktiv, die Italiener machen aber die Punkte. Steffen verliert sein 2. Duell gegen Fichera gleich mit 0:4. Noch 4 Duelle sind ausstehend, 12 Punkte beträgt der Rückstand.

  • 15:55

    7:15: Schweizer bereits unter Druck

    Die Schweizer kommen auch im 4. von maximal 9 Duellen nicht auf Touren. Kauter verliert auch sein 2. Duell, dieses Mal mit 3:4 gegen Pizzo.

  • 15:47

    4:11: Auch Steffen in Bedrängnis

    Die Schweiz liegt nach den ersten 3 Duellen bereits mit 7 Punkten in Rücklage. Als 3. Schweizer steht Benjamin Steffen Enrico Garozzo gegenüber und verliert sein Duell mit 2:6.

  • 15:42

    2:5: Heinzer kann nicht reagieren

    Max Heinzer kann gegen Paolo Pizzo keine Punkte wettmachen - im Gegenteil. Der Schweizer Team-Leader landet zwar die ersten 2 Punkte, kassiert aber auch deren 4.

  • 15:36

    0:1: Kauter unterliegt Fichera

    Für die Schweiz geht Kauter als erster Fechter in den Teamwettkampf. Gegen Italiens Marco Fichera unterliegt der 30-Jährige mit 0:1.

  • 15:34

    Der Modus

    • Jedes Team besteht aus vier Athleten. Drei Athleten sind zu Beginn des Kampfs gesetzt, ein Ersatzmann kann während eines Gefechts «eingewechselt» werden. Die Schweiz tritt mit Fabian Kauter, Benjamin Steffen, Max Heinzer sowie Ersatzmann Peer Borsky an.
    • Jede Begegnung besteht aus 9 Gefechten, wobei jeder gegen jeden antritt.
    • Das erste Duell dauert, bis ein Team 5 Punkte erreicht hat (oder maximal 3 Minuten), das zweite, bis ein Team 10 Punkte erreicht hat (oder maximal 3 Minuten), usw. Die Punkte werden fortlaufend gezählt, die Zeit wird für jedes neue Duell zurückgesetzt.
    • Sieger ist, wer zuerst 45 Punkte erreicht oder nach 9 Duellen mehr Punkte auf dem Konto hat.
  • 15:32

    Alles bereit für die Show

    Topmotiviert schreiten die Schweizer Fechter auf die Bahn. Es kann losgehen.

  • 15:15

    Das Tableau

    Im Halbfinal könnte der Schweizer Gegner Russland oder Ukraine heissen, Nationen wie Südkorea, Frankreich oder Ungarn würden erst im Kampf um Gold oder Bronze warten.

  • 14:29

    Auftakt gegen Italien

    Nach den verpassten Medaillen im Einzel wollen die Schweizer Fechter im Teamwettkampf zurückschlagen. Das Trio um Benjamin Steffen, Max Heinzer und Fabian Kauter gehört zum Kreis der Gold-Anwärter. Zum Auftakt wartet im Viertelfinal Italien.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Dieses Team hat gerade einen Preis gewonnen, den katastrophalsten und schwächsten Auftritt in Rio! Als klarer Medaillenkandidat, man darf Ruhig sagen als Goldmedaillenanwärter einen so schwachen Auftritt hinzulegen ist mehr als Enttäuschend. Da kommt einem die Aussage: «Kein Team der Welt ficht gerne gegen uns» als lächerlich vor. Die Italiener hatten Ihren Spass! Heinzer liefert nur grosse Ankündigungen, wie als NR.1 der Welt als Er in London schon in der ersten Runde ausschied.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
    Hm, ob sich die Schweizer Fechter in der Ansage etwas übernommen haben. Als ich den Anmoderation hörte, dachte ich: Uh, wenn das nur gut kommt. Nun ist es 7:19. Das ist eine Klatsche bei den Ansprüchen der Sportler selbst.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Zurbuchen (drpesche)
      Die Schweizer belegten im Einzel immerhin die Ränge 4, 7 und 12, die Italiener lagen auf 9, 25 und 26. Da sollten man schon den Anspruch haben zu gewinnen. Aber was da jetzt abläuft, ist schon erstaunlich...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen