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Kader für Ski-WM steht 14 Männer und 8 Frauen fahren nach Are

Swiss Ski bietet insgesamt 22 Athletinnen und Athleten auf für die Ski-WM in Are. Überraschungen gibt es keine.

Jubelnde Schweizer.
Legende: Hoffentlich auch in Are ein gewohntes Bild Jubelnde Schweizer, wie hier in der Person von Daniel Yule in Schladming. Freshfocus

Für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften vom 4. bis 17. Februar im schwedischen Are hat Swiss-Ski die Selektionen vorgenommen. Folgende Athletinnen und Athleten sind für die Titelkämpfe aufgeboten:

Aufgebot Swiss Ski

Männer (14): Luca Aerni (25/Grosshöchstetten), Gino Caviezel (26/Lenzerheide), Mauro Caviezel (30/Lenzerheide), Beat Feuz (31/Schangnau), Niels Hintermann (23/Hausen), Carlo Janka (32/Obersaxen), Loïc Meillard (22/Hérémence), Tanguy Nef (22/Genf), Marco Odermatt (21/Hergiswil), Gilles Roulin (24/Grüningen), Sandro Simonet (23/Lenzerheide), Thomas Tumler (29/Samnaun), Daniel Yule (25/Branche-d'en Haut), Ramon Zenhäusern (26/Visp)
Frauen (8): Aline Danioth (20/Andermatt), Andrea Ellenberger
(25/Hergiswil), Jasmine Flury (25/Serneus), Joana Hählen (27/Lenk), Lara
Gut-Behrami (27/Comano), Wendy Holdener (25/Unteriberg), Elena Stoffel
(22/Unterbäch), Corinne Suter (24/Schwyz).

Der Verband schöpft damit das zur Verfügung stehende Kontingent nicht ganz aus. Gemeldet werden könnten 24 Athleten, höchstens 14 pro Geschlecht. Die etwas kleiner ausgefallene Vertretung bei den Frauen hängt auch mit Verletzungen zusammen.

Mélanie Meillard fällt nach einer neuerlichen Knieoperation nach einem Kreuzbandriss den gesamten Winter aus, Michelle Gisin muss wegen einer Kreuzbandzerrung und einer Knorpelschädigung passen. Die Schäden im rechten Knie hatte die Engelbergerin am vergangenen Samstag ohne zu stürzen im Super-G in Garmisch-Partenkirchen erlitten.

Janka und Roulin noch gefordert

Nicht alle Aufgebotenen haben die vorgegebene Norm, im Weltcup eine Platzierung in den ersten sieben oder zwei Klassierungen in den ersten fünfzehn, geschafft. Zu ihnen gehört Carlo Janka. Er hat die Kriterien in Abfahrt und Super-G je zur Hälfte erfüllt. Gleiches gilt für Gilles Roulin. In der Abfahrt erhalten der Bündner und der Zürcher am Samstag in Garmisch-Partenkirchen nochmals eine Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen.

Luca Aerni, der im Slalom Platz 16 in Levi als Bestwert ausweist, hat trotz unerfüllter Vorgabe seinen Start auf sicher. Als Titelverteidiger ist er in der Kombination gesetzt. Nach Aernis mehrheitlich enttäuschenden Leistungen wird Tanguy Nef das Schweizer Slalom-Quartett komplettieren. Der in den USA studierende Genfer hat in seiner ersten Weltcup-Saison mehrfach für Furore gesorgt – das erste Mal gleich zum Auftakt in Levi, wo er Elfter wurde.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 30.1.19, 18:00 Uhr

16 Kommentare

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  • Kommentar von Fäbsi Amon (F.Am2003)
    Ach kommen schon Herr Koller können Sie nicht einfach aufhöhren solchen Blödsinn zu komentieren. Sie sagen praktisch die Schweiz liegt hinter allen Nationen. Oder Hintermann stagniert dabei fährt er die beste Saison. Ihre Kommentare sind unsachlich und respecktlos gegenüber den Schweizern/innen die wahrlich eine gute Saison zeigen.
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  • Kommentar von Konrad Pfister (Konrad Pfister)
    Ist doch egal dieses Weltmeisterschäftli, Resultate im Weltcup sind viel wichtiger.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Ich bin der Meinung das der Verband es lassen sollte Kriterien aufzustellen wenn er sie sowieso nicht beachtet. Es wird nicht nach Leistung Selektioniert sondern Willkürlich, und das nicht zum ersten mal. Kein Wunder fehlt vielen der letzte Biss!
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