Familie Feuz hatte bereits ausgecheckt

Ein überwältigter Weltmeister Beat Feuz und ein bitter enttäuschter Patrick Küng. Und: Die Familie des Weltmeisters auf Zimmersuche. Die Stimmen zur WM-Abfahrt.

Beat Feuz (1.): Dankbar und überglücklich

  • «Der Druck war sicher da. Ein solches Rennen hat man wohl nur einmal im Leben. Zuhause zu gewinnen, das ist unglaublich.»
  • «Meine Eltern haben mich als Kleinen immer unterstützt. Und jetzt ist es meine Freundin, die mir am nächsten steht – sie weiss ganz genau, was ich brauche und was nicht. Sie sind die drei wichtigsten Menschen für mich.»
  • «Vor allem seit meiner Knieverletzung hat mir meine Freundin geholfen, mich zurückzukämpfen.»
Video «Feuz: «Ein solches Rennen gibt es nur einmal im Leben»» abspielen

Feuz: «Ein solches Rennen gibt es nur einmal im Leben»

1:28 min, vom 12.2.2017

Patrick Küng (4.): Trotz klasse Leistung bleibt die Enttäuschung

  • «2 Hundertstel, 4. Platz. Jetzt kommt es sowieso nicht mehr drauf an. Die Medaillen zählen und es reicht nicht.»
  • «Ich wusste, dass auf dieser Piste etwas drin liegt. Ich wollte um die Medaille kämpfen und habe alles gegeben.»
  • «Es wäre schön gewesen, mit ihm (Beat Feuz, Anm. Redaktion) auf dem Podest zu stehen wie in Beaver Creek. Es ist natürlich super, hier zuhause einen Schweizer zuvorderst zu haben.»
Video «Küng: «Wusste, dass etwas drinliegt»» abspielen

Küng: «Wusste, dass etwas drinliegt»

1:25 min, vom 12.2.2017

Erik Guay (2.): Glücklich und mit grossem Respekt für Feuz

  • «Ich bin so glücklich, wie es gelaufen ist. An dieser WM Gold und Silber zu holen, ist unglaublich.»
  • «Grössten Respekt für Beat. Er hat einen fantastischen Job gemacht mit all dem Druck vor Heimpublikum.»
  • «Ich freue mich, am Montag ins Flugzeug zu steigen und meine Frau und meine Kinder zu sehen.»
Video «Guay: «Weiss nicht, wo ich Feuz 0"12 hätte abnehmen können.»» abspielen

Guay: «Weiss nicht, wo ich Feuz 0"12 hätte abnehmen können.»

1:30 min, vom 12.2.2017

Max Franz (3.): Geniesst den Stress als Medaillengewinner

  • «Ich hatte in den Trainings immer Fehler drin und war ratlos. Für heute habe ich einen alten Ski hervorgeholt und gehofft, dass es passt.»
  • «Mein Motto war: «‹Arsch zusammenzwicken und es runterbringen.›»
Video «Franz: «Es ist schön, dass ich es runter gebracht habe»» abspielen

Franz: «Es ist schön, dass ich es runter gebracht habe»

2:37 min, vom 12.2.2017

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 12.02.2017, 12:55 Uhr