So verlief die Abfahrt in Garmisch

Ein rot-weiss-roter Triumph in Garmisch-Partenkirchen: Bei der drittletzten Weltcup-Abfahrt der Saison im bayrischen Kurort gewann der Österreicher Hannes Reichelt vor seinen Landsmännern Romed Baumann und Matthias Mayer. Als bester Schweizer rangierte Didier Défago auf Platz 9.

Ski: Abfahrt Männer in Garmisch-Partenkirchen

Der Ticker ist abgeschlossen.

Die Resultate im LiveCenter

  • 15 :16

    Österreicher dürfen jubeln

    Nach dem Dreifach-Triumph beim Heimrennen in Saalbach drückte das Speed-Team aus Österreich auch der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen den Stempel auf. Hannes Reichelt siegte auf der verkürzten Kandahar-Piste hauchdünn vor Romed Baumann (+0,01) und Matthias Mayer (+0,24).

    Die Abstände an der Spitze waren gering: Didier Défago fuhr um 0,23 Sekunden am Podest vorbei und wurde als bester Schweizer Neunter. Patrick Küng (12.), Carlo Janka (21.) und Beat Feuz (25.) verpassten die Top-Ten-Plätze.

  • 15 :07

    Mauro Caviezel (Sz, 34.)

    Nach einem aggressiven Start liegt Caviezel im Verlauf seiner Fahrt mehr und mehr zurück. Am Schluss resultiert Zwischenrang 25 (+0,91) für den letzten Schweizer Fahrer im Feld.

  • 15 :01

    Zwischenklassement nach den Top-30

    Es sieht weiter nach einem Vollerfolg für Österreich aus. Didier Défago
    (9.) hält sich als einziger Schweizer in den Top-10.

    Die Österreicher stehen geschlossen an der Spitze des Zwischenklassements. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Dominanz Die Österreicher stehen geschlossen an der Spitze des Zwischenklassements. SRF

  • 14 :59

    Manuel Osborne-Paradis (Ka, 30.)

    Mit Osborne-Paradis hat der letzte Fahrer der Top-30 die «Sprint-Abfahrt» von Garmisch absolviert. Mit +1,13 Sekunden vermag er aber nicht annähernd mit der Spitze mitzufahren.

  • 14 :54

    Unangefochtene Österreicher

    Nach dem Nebel am Morgen zeigt sich in Garmisch-Partenkirchen langsam sogar die Sonne. Sie scheint momentan aber weiter für die Österreicher: Das Trio Reichelt, Baumann und Mayer strahlt weiter in der Leaderbox.

    Das Trio Reichelt, Baumann und Mayer strahlt in der Leaderbox. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Strahlemänner Die drei führenden Österreicher haben momentan allen Grund zur Freude. SRF

  • 14 :50

    Silvano Varettoni (It, 24.)

    Auch der Italiener vermag die österreichische Dominanz nicht zu durchbrechen, kommt mit guten Zwischenzeiten und schliesslich Zwischenrang 4 dem führenden Trio aber gefährlich nahe.

  • 14 :46

    Die Top 11

    Das Zwischenklassement nach 22 Fahreren.

    Eine Dreifach-Führung lässt die Österreicher hoffen. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Österreich in Front Eine Dreifach-Führung lässt die Österreicher hoffen. SRF

  • 14 :41

    Dominik Paris (It, 21.)

    Trotz verkürzter Strecke bleibt das Rennen in Garmisch spannend. Vorne liegen alle Athleten extrem eng beieinander, Dominik Paris reiht sich direkt hinter dem österreichischen Leader-Trio auf Zwischenrang 4 ein.

  • 14 :38

    Hannes Reichelt (Ö, 20.)

    Der nächste Österreicher sorgt für ein Raunen im Zielraum: Um 0,01 Sekunden sorgt der Trainingsbeste auch im Rennen für die neue Bestzeit!

    Video «Ski alpin: Weltcup, Abfahrt Garmisch-Partenkirchen, Hannes Reichelt» abspielen

    Reichelts Fahrt in die Leaderbox

    1:56 min, vom 28.2.2015

  • 14 :37

    Matthias Mayer (Ö, 19.)

    Starke Leistung vom grippegeschwächten Mayer: Der 24-Jährige platziert sich mit einer tollen Fahrt direkt hinter Baumann und sorgt für eine Doppelführung der Österreicher.

  • 14 :35

    Patrick Küng (Sz, 18.)

    Viel fehlt nicht - und dennoch ist es «nur» Zwischenrang 5 für Patrick Küng. Der Weltmeister reiht sich mit 0,56 Sekunden Rückstand in die dichtgedrängte Gruppe hinter Baumann ein.

  • 14 :30

    Kjetil Jansrud (No, 15.)

    Der norwegische Mitfavorit mit einigen Unsauberkeiten im unteren Streckenabschnitt: Nur Zwischenrang 8 und 0,74 Sekunden Rückstand für Jansrud, Baumanns Bestzeit besteht weiter.

  • 14 :27

    Carlo Janka (Sz, 15.)

    Janka findet nie richtig den Rhythmus und muss sich mit Zwischenrang 8 (+0,79) zufrieden geben. Hinter Leader Baumann liegen die Ränge 2 bis 11 aber alle innerhalb von 41 Hunderstel-Sekunden.

  • 14 :23

    Didier Défago (Sz, 13.)

    Der Schweizer Routinier vermag als erster an der Zeit von Leader Baumann zu kratzen: Nach guten Zwischenzeiten resultiert am Schluss Zwischenrang 2 mit 0,46 Sekunden Rückstand.

  • 14 :17

    Beat Feuz (Sz, 9.)

    Der 28-Jährige zeigte sich nach einem schmerzfreien Training zuversichtlich, liefert jedoch eine durchzogene Fahrt. Beim Sprung gerägt Feuz in starke Rücklage, kann einen Sturz in dieser heiklen Situation aber gerade noch verhindern. Zwischenrang 5 für den WM-Dritten von Vail/Beaver Creek.

    Video «Ski alpin: Weltcup, Abfahrt Garmisch-Partenkirchen, Schreckmoment Beat Feuz» abspielen

    Schreckmoment von Beat Feuz

    0:25 min, vom 28.2.2015

  • 14 :09

    Romed Baumann (Ö, 5.)

    Der Österreicher unterbietet die bisherige Bestzeit gleich um 0,81 Sekunden und sorgt für eine erstes, kleines Ausrufezeichen.

  • 14 :04

    Josef Ferstl (De, 2.)

    Der Deutsche führte bei der ersten Zwischenzeit, lag danach einige Hundertstel zurück, unterbietet die Zeit von Zurbriggen im Ziel aber um 0,55 Sekunden.

  • 14 :02

    Silvan Zurbriggen (Sz, 1.)

    Der Walliser geht als Erster in die verkürzte Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen. Oben präsentiert sich der Hang noch neblig, weiter unten ist die Sicht tadellos. Mit 1:13,17 stellt Zurbriggen eine Richtzeit für die kommenden Fahrer auf.

  • 13 :51

    Frage nach den Favoriten

    Aufgrund der Trainings auf der Kandahar-Piste können keine ernsthaften Schlüsse auf die Favoritenrolle gezogen werden. Der Österreicher Hannes Reichelt erzielte zwar zweimal Bestzeit vor Kjetil Jansrud, die Resultate sind aber wie immer mit Vorsicht zu geniessen. Bestklassierter Schweizer war Dider Défago als Neunter.

  • 13 :43

    Zurbriggen eröffnet

    Die Fahrer mussten sich über zwei Stunden gedulden, ehe der Start von 11:45 Uhr definitiv auf 14:00 angesetzt wurde. Konnten die Athleten die nötige Spannung und Konzentration halten? Silvan Zurbriggen liefert als erster Antworten auf diese Frage. Der Walliser eröffnet das Rennen mit Startnummer 1.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.2.15, 10:10 Uhr