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Sotschi Jansrud Schnellster der Kombi-Abfahrt

Kjetil Jansrud hat die olympische Abfahrtspiste definitiv im Griff. Der Norweger, der in der Spezial-Abfahrt Bronze geholt hatte, führt die Super-Kombination bei Halbzeit an. Carlo Janka und die übrigen Schweizer kamen nicht wie gewünscht auf Touren.

Jansrud nutzte seine günstige Startnummer mit einer sauberen Fahrt aus und stellte vor dem Tschechen Ondrej Bank und Olympiasieger Matthias Mayer (Ö) die Bestzeit auf. Trotz der guten Ausgangslage zählt dieses Trio jedoch nicht zu den ersten Siegesanwärtern.

Kostelic meldet sich zurück

Zu diesen muss hingegen der Kroate Ivica Kostelic gezählt werden, der nach einer bislang blassen Saison überraschte. Der Silber-Gewinner von Vancouver kam bis auf eine Sekunde an Jansrud heran und wurde Siebter.

Bode Miller, der sich vor 4 Jahren vor Kostelic Kombi-Gold gesichert hatte, konnte als 12. nicht wie gewünscht vorlegen.

Ligety und Pinturault lauern

Weltmeister Ted Ligety büsste 1,93 Sekunden auf die Bestzeit ein und ist damit ein ebenso heisser Gold-Kandidat wie Alexis Pinturault. Vom französischen Slalom-Spezialisten, der 2,44 Sekunden verlor, darf am Mittag ein Grossangriff erwartet werden.

Schweizer überzeugen nicht

Die Schweizer Trümpfe konnten sich nicht wie gewünscht positionieren. Carlo Janka kam erneut nicht fehlerfrei durch und büsste 1,18 Sekunden auf die Bestzeit ein. Damit klassierte er sich unmittelbar vor Beat Feuz auf Rang 9.

Auch Mauro Caviezel, der sich mit dem starken 5. Rang in Kitzbühel für Olympia qualifiziert hatte, sowie Sandro Viletta nehmen Hypotheken von gut eineinhalb Sekunden mit in den Slalom.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Die Entscheidung im Slalom können Sie ab 12:15 Uhr auf SRF zwei und im Sotschi Player live mitverfolgen.

16 Kommentare

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  • Kommentar von didi, Bern
    Bitte liebes srf Stellt dies ab - die Sportler lesen die Kommentare Gott sei Dank nicht aber es hier geht es doch nur darum unqualifizierte frustierende Kommentare anzubringen und den frust des Alltags loszuwerden.
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  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Kevin Es gibt ganz unterschiedliche Typen von Athleten. Und dies ist auch interessant & spannend. Die Einstellung von Lara ist äusserst positiv. Aber wie klang D. Gisin in den letzten Wochen öfters bei ihren Interviews. Sie ist ein ganz anderer Typ. Interviews zwischen den 2 Läufen zu geben ist gewiss nicht einfach für einen Athleten. Die mentale Vorbereitung für dem Kombi-SL beginnt schon nach dem Abschnallen der Abfahrtsskis.
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  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Passant Ihre Prognosen "weiss man wie es weiter geht" - ihr ewiger Pessimismus, ihre Einschätzungen sind einseitig wie meistens. Von der umfangreichen Realität, der wahren Leistungsbeurteilung sowie dem Vermögen sind Sie einiges entfernt. Angebliche Exoten ab und an heranzuziehen ist hier völlig deplatziert. Apropos, Spanien hat immerhin ein OS-Sieger. Vor ein paar Tagen äusserten sie sich "Swiss Ski wird nichts mehr zu feiern haben" - viel negativer gehts nicht mehr Herr Passant.
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    1. Antwort von W. E, H
      @René: Bei so "unsportlichen" Menschen in jeder Hinsicht wie Herr Passant & Co. es ist, ist zu bezweifeln, ob sie überhaupt Urteilsvermögen betreffend Sport besitzen. Es scheint eher nicht. Daher wundert es, dass sie sich Sportübertragungen überhaupt anschauen.
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    2. Antwort von jean passant, thun
      Sie sprechen wohl von Francisco Fernandez Ochoa. Ja der wurde tatsächlich Slalomolympiasieger 1972 in Sapporo, spanische Herren sind trotzdem Exoten im Skirennsport. Es wird immer wieder aufgeworfen, dass Janka und Co. besser sind als Hobbyskifahrer ("machen sie es doch besser"). Wenn das als Mass gilt, dann ist Carlo heute wirklich super gewesen, ich hätte diese Piste bestimmt nicht ohne Sturz überstanden. Ob das für einen Profi schon ausreicht?
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