Zum Inhalt springen
Inhalt

Sotschi Schmid darf mit nach Sotschi

Swiss Olympic hat die Kader-Selektionen für die Skicross- und Ski-Freestyle-Halfpipe-Teams bekanntgegeben. Nach seinem 3. Platz am vergangenen Samstag in Kreischberg (Ö) erhielt auch Olympiasieger Mike Schmid ein Aufgebot.

Skicrosser Mike Schmid.
Legende: Im letzten Moment auf den Olympia-Zug aufgesprungen Skicrosser Mike Schmid. EQ Images

Die Schweizer Delegation reist mit einem hochkarätigen Skicross-Aufgebot nach Sotschi. Nebst dem letztjährigen Disziplinen-Weltcupsieger Alex Fiva und dem -zweiten Armin Niederer schaffte auch der Olympia-Sieger von Vancouver 2010, Mike Schmid, in letzter Sekunde den Sprung ins Aufgebot.

Der Berner Oberländer erfüllte die geforderte Limite vor zwei Tagen mit einem dritten Platz im Weltcup-Rennen in Kreischberg.

Mehrere Medaillen-Anwärter

Bei den Frauen führen Fanny Smith, Skicross-Weltmeisterin und Gesamtweltcup-Siegerin des vergangenen Jahres, und die dreifache Weltcup-Siegerin Sanna Lüdi das Aufgebot an.

Auch bei den Halfpipe-Teams, die in Sotschi ihre Olympia-Premiere feiern, gibt es mit Virginie Faivre, Mirjam Jäger, Nils Lauper oder Yannic Lerjen mehrere Medaillenanwärter.

Damit umfasst das Schweizer Aufgebot nun 144 Athletinnen und Athleten. Ausstehend sind noch die Selektionen im Ski alpin.

Legende: Video Fiva triumphiert in Kreischberg - Schmid auf Platz 3 abspielen. Laufzeit 02:48 Minuten.
Aus sportaktuell vom 25.01.2014.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Benu Schneider, Meterizi MNE
    was heisst da "darf"! - ich denke 90% der anderen, die selektioniert sind, "dürfen". Es braucht wohl keine andere Erklärung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Urs Rösli, Zürich
    Ich freue mich für Mike Schmid. Denn trotz all seiner Verletzungen hat er nie aufgegeben und jetzt in Kreischberg gezeigt, was in ihm steckt. Es war verrückt, wie er sich trotz schlechtem Start jeweils sensationell nach vorn kämpfte. Ich wünsche ihm (natürlich auch all seinen Mitstreitern) in Sotschi viel Freude und Erfolg.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen