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ATP-1000-Turnier Paris-Bercy Djokovic steigert sich in den Final – und zum nächsten Rekord

Dank seinem Finaleinzug in Paris-Bercy wird Novak Djokovic das Jahr zum 7. Mal als Nummer 1 beenden. Er löst in dieser Kategorie Pete Sampras als Rekordmann ab.

Novak Djokovic spielt eine doppelhändige Rückhand.
Legende: Hatte nicht ganz alles im Griff, behielt aber das bessere Ende Novak Djokovic im Halbfinal von Paris-Bercy. imago images

Novak Djokovic musste im Halbfinal des ATP-1000-Turniers von Paris-Bercy ein hartes Stück Arbeit leisten. Nach wackligem Auftakt und verlorenem 1. Satz drehte der Serbe gegen Hubert Hurkacz (POL/ATP 10) merklich auf und liess sich auch im engen Finish nicht mehr von der Siegerstrasse abbringen.

Final live auf SRF

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Sie können den Final des ATP-Turniers von Paris-Bercy am Sonntag zwischen Novak Djokovic und Daniil Medwedew ab 15 Uhr live auf SRF mitverfolgen.

Das 3:6, 6:0, 7:6 (7:5) ist für den 34-Jährigen in doppelter Hinsicht von grosser Bedeutung:

  • Die Final-Qualifikation eröffnet Djokovic die Chance, am Sonntag den alleinigen Rekord für die meisten Siege bei ATP-1000-Turnieren an sich zu reissen. Mit einem weiteren Titel würde er die Marke von 37 erreichen und an Rafael Nadal vorbeiziehen.
  • Zum 7. Mal schon wird er dadurch eine Saison an der Spitze des ATP-Rankings beenden. Bislang hatte «Nole» in dieser Statistik mit Pete Sampras gleichauf gelegen, nun überflügelt er die US-Legende.

In der französischen Metropole trifft Djokovic im Endspiel vom Sonntag auf Daniil Medwedew. Der Russe liess Olympiasieger Alexander Zverev keine Chance und siegte mit 6:2 und 6:2.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gasche  (NachDenker)
    Zweifellos ist ND ein guter Tennisspieler, auch weiss er was man tun muss, um zu gewinnen. Dennoch schaue ich mir lieber Spiele ohne ND an. Ich mag dieses rüpelhafte und immer wieder unfaire Verhalten nicht anschauen. Zudem habe ich bei ihm immer das Gefühl er ziehe in den Krieg und das gehört nun definitiv nicht auf den Tennisplatz. Was bleibt am Ende von ihm übrig, viele Rekorde auch der vom unsympathischsten und unbeliebtesten Spieler aller Zeiten.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gasche, es verpflichtet Sie niemand, Spiele mit Novak Djokovic anzuschauen. So können Sie sich ganz viel Frust sparen und müssen diesen Frust nicht in Kommentare kleiden, die nur das wiedergeben, was ein Teil der Schweizer Tennisfans seit Jahren immer wieder schreibt. Durch diese Wiederholungen wird nichts besser oder richtiger.
  • Kommentar von Djordje Stojadinov  (DSTO)
    Grand Slam: ND 20, RN 20 RF 20
    Masters: ND 36, RN 36 RF 28
    Wochen Nr 1.: ND 345, RF 310, RN 210
    Wochen Nr 1 Jahresende: ND 7, RF 5, RN 5
    H 2 H: ND:RN = 30:28, ND:RF = 27:23
    In 20-100 Jahren werden nur Zahlen entscheiden. Niemand wird es interessieren, welcher Spieler eleganter und beliebter war.
    @Stefan Gisler: Bravo. Schade haben Sie keine Hobbies. Hören Sie auf, ND's Resultate zu verfolgen. Spielen Sie lieber mit Ihren Enkelkindern.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Stojadinov, ich weiss nicht, ob die Befolgung Ihres Rates wirklich gut wäre für die Enkelkinder.
  • Kommentar von Tomislav Maric  (Rick Parfitt)
    Gissler + Brüllhart wir wissen das es hart ist für euch, die gute Nachricht: es wird noch schlimmer.
    1. Antwort von Filip Stambolic  (Teilzeitprofi)
      Djokovic 3 GS + 1 GS Finale mit 34 Jahren WOW!